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Der Raub der Sabinerinnen

Deutschland 1935/1936 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Emanuel Striese ist der Leiter eines Wandertheaters und plant ein Gastspiel in dem kleinen Ort Oberlanningen. Vom Dienstmädchen des Professors Gollwitz, einer angesehenen Persönlichkeit des Ortes, bekommt Striese ein Theaterstück zugespielt, das der theaterfeindliche Professor in seiner Jugend verfasst hat. Striese wittert ein volles Haus, wenn bekannt wird, dass ein Bürger des Ortes der ehrenwerte Autor ist. Er bittet Gollwitz, ihm die Aufführungsrechte zu überlassen – mit Erfolg, aber unter der Bedingung, dass niemand erfährt, wer der Verfasser des Textes ist. Als Gollwitz′ Gattin mit Tochter Paula früher als erwartet aus dem Urlaub zurückkommt, befürchtet der Professor das Schlimmste, denn seine Frau ist überaus gewitzt und durchschaut jeden Schwindel.

 

Außerdem ist Gollwitz die bevorstehende Aufführung mittlerweile peinlich. In seiner Verzweiflung weiht er den Mann seiner älteren Tochter Marianne in das Geheimnis ein. Noch verzwickter wird die Situation, als Paula, die sich in den Schauspieler und Frauenhelden Emil Sterneck verliebt hat, ihren Papa bei den Proben trifft. Also weiht Gollwitz auch sie ein. Am Tag der Premiere schwitzt Gollwitz Blut und Wasser. Zu Unrecht, wie sich bald zeigt, denn sein Drama "Der Raub der Sabinerinnen" wird ein voller Erfolg – als Lustspiel ...

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Credits

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Darsteller

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Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera

Kamera-Assistenz

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Kostüme

Schnitt

Musik-Bearbeitung

Darsteller

Produzent

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Produktions-Assistenz

Dreharbeiten

    • Dezember 1935
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 01.03.1936, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Raub der Sabinerinnen

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 01.03.1936, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Prüffassung

Länge:
5 Akte, 2543 m, 93 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 13.02.1936, B.41549, Jugendfrei