Renate im Quartett
Quelle: Murnau-Stiftung, DIF
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Inhalt
Die geplante Tournee des Börne-Quartetts ist durch das Ausscheiden des Bratschisten Paul Erdmann gefährdet, und auch der Ersatzmann Walter Bauer fällt aus. Auf dessen Vorschlag kommt nun Renate als einzige Frau ins Quartett. Nach dem ersten gemeinsamen Erfolg lädt Kurt Kielmannsdorf die Musiker-Freunde in sein Gasthaus "Lärchenhof" ein. Doch Peter Vogt, die zweite Geige, und Renate müssen erst geschäftlich nach Berlin, wo er bei dem Versuch, Renate zu verführen, eine Abfuhr bekommt. Als sie im "Lärchenhof" ankommen, herrscht dort gereizte Stimmung. Nun versucht es Michael Börne mit einer
Liebeserklärung an Renate, doch auch er ist erfolglos, und Renate reist mit Kurt ab. Am Konzertabend in Baden-Baden wird sie von den Kollegen sehnlichst erwartet, aber sie kommt nicht. Statt ihrer erscheint ihr alter Freund Paul, und das Quartett ist wieder komplett. Renate und Kurt aber genießen das Konzert als stille Zuschauer.
Credits
| Regie: | Paul Verhoeven |
| Drehbuch: | Herbert Tjadens, Paul Verhoeven |
| Kamera: | Willy Winterstein |
| Schnitt: | Walter von Bonhorst |
| Musik: | Norbert Schultze |
| Darsteller: | |
| Käthe von Nagy | Renate Schmidt |
| Hans Brausewetter | Peter Vogt |
| Gustav Fröhlich | Kurt Kielmannsdorf |
| Attila Hörbiger | Michael Börne |
| Anton Pointner | Räusperer |
| Johannes Riemann | Walter Bauer |
| Walter Gross | Regisseur des Varietés |
| Harald Paulsen | Paul Erdmann |
| Josef Dahmen | Musiker am Konservatorium |
| Herma Relin | Hella Schütz |
| Produktionsfirma: | Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Heinrich Jonen) |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Renate im Quartett |
Fassungen
Original | |
| Format: | 35mm, 1:1,37 |
| Bild/Ton: | s/w, Tobis-Klangfilm |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 24.08.1939, Berlin, Tauentzien-Palast |
Prüffassung | |
| Länge: | 2407 m, 88 min |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 04.12.1942, B.57976, Jugendfrei ab 14 Jahre |
| Länge: | 2421 m, 88 min |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 22.08.1939, B.52067, Jugendfrei / Feiertagsverbot |



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