Das Dementi
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Hans Schmidt ist Bankbeamter, aber wesentlich talentierter in der Malerei. Ein Gemälde, das eine nackte Schönheit beim Sonnenbad zeigt, gewinnt bei einer Kunstausstellung den ersten Preis: eine zweimonatige Reise in den Süden.
Zur gleichen Zeit fährt aber auch der Lotteriegewinner Max Schmitt in das Haus, in dem Hans Unterkunft bezogen hat, und die Ähnlichkeit ihrer Namen führt zu allerlei turbulenten Verwicklungen.
Hanna Döring, eine junge Journalistin, hält Hans für den Gewinner beider Preise, und möchte über ihn berichten, aber zahlreiche Gläubiger von Hans sehen nun auch die Chance, wieder an ihr Geld zu kommen. Zu allem Überfluss taucht auch noch Bärbel, die "nackte Schönheit" aus Hans′ Gemälde, auf. Durch ihr Modellstehen hat sie Stellung und Bräutigam verloren. Nun verlangt sie, dass Hans ihr Gatte wird, als Ausgleich sozusagen. Hans weiß nicht mehr ein noch aus. Er fühlt sich schuldig an Bärbels Unglück, aber eigentlich hat er sich längst in Hanna verliebt.
Credits
| Regie: | Karl Anton, Karl Schulz (DEFA-Fertigstellung) |
| Drehbuch: | Rolf Meyer |
| Kamera: | Herbert Körner |
| Musik: | Gottfried Madjera (Musik-Ergänzungen, DEFA), Adolf Steimel |
| Darsteller: | |
| Axel von Ambesser | Bankbeamter Hans Schmidt |
| Günther Lüders | Versicherungsvertreter Max Schmitt |
| Gretl Schörg | Journalistin Hanna Döring |
| Else von Möllendorff | Konditoreiangestellte Bärbel |
| Grethe Weiser | Appartementhausbesitzerin Frau Birkenhahn |
| Hilde Hildebrand | Portierfrau Frau Rehbein |
| Else Reval | Reinemachefrau Frau Krüger |
| Victor Janson | |
| Gustav Bertram | |
| Rudolf Stadler | |
| Produktionsfirma: | Tobis-Filmkunst GmbH (Berlin) (Herstellungsgruppe Anton-Wuellner) |
Alle Credits
Titel
| Originaltitel (DE) Das Dementi |
| Verleihtitel (DD) Das Dementi |
| Verleihtitel (DE) Viel-Weiberei |
| Arbeitstitel Verlobte Leute |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 2238 m, 82 min |
| Format: | 35mm, 1:1,37 |
| Bild/Ton: | s/w, Ton |
| Prüfung/Zensur: | Amt für Information der DDR: 18.07.1950 |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 28.07.1950, Berlin |
Prüffassung | |
| Länge: | 2198 m, 80 min |
| Prüfung/Zensur: | FSK-Prüfung (DE): 23.10.1951, 03367, Jugendfrei ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei |




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