Darsteller

Biografie

Daniel Fripan, Jahrgang 1984, wurde als 16-jähriger von der Regisseurin Esther Gronenborn als Schauspieler entdeckt, die ihn in einer zentralen Rolle ihres Sozial- und Jugenddramas "alaska.de" (2000) besetzte. In den Jahren danach wirkte er in Kurzfilmen mit und hatte Gastrollen in diversen Fernsehserien, darunter ""Wolffs Revier" (2003), "Die "Wache" (2004) sowie mehrere Folgen der Daily-Soap "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" (2008-2009).

Auf der Kinoleinwand sah man ihn in einer Nebenrolle von Marco Mittelstaedts Gesellschaftsdrama "Im nächsten Leben" (2008) und als stillen, launischen Mühlengesellen in der Romanverfilmung "Krabat" (2008). Daneben gehörte Fripan in kleinen Auftritten unter anderem zu den Ensembles von Christian Schwochows "Der Turm" (2012) und Sebastian Schippers "Victoria" (2015).

Seine erste Kinohauptrolle spielte Daniel Fripan in Nikias Chryssos' mehrfach preisgekröntem Psychodrama "Der Bunker" (2015): Als Sohn einer abgeschieden in einem Bunker lebenden, hochgradig neurotischen Familie. "Der Bunker" wurde auf der Berlinale 2015 in der Sektion Perspektive Deutsches Kino uraufgeführt und startete nach weiteren Festivalteilnahmen im Januar 2016 in den deutschen Kinos.

 



FILMOGRAFIE

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