Zünd an, es kommt die Feuerwehr

DDR 1977/1978 Spielfilm

Inhalt

Eine Moritat aus der Zeit des Sächsischen Königreiches. Die Freiwillige Feuerwehr von Siebenthal hat nichts zu tun. Als sich ihr Stammlokal in einem arg baufälligen Zustand befindet, der Wirt aber kein Geld für die Renovierung hat, will die Feuerwehr etwas nachhelfen, indem sie selbst Feuer legt, was aber nicht so ganz gelingt.

 

Man sucht sich zum Zündeln ein neues Objekt, das vermeintlich leerstehende Gefängnis. Doch es gibt einen einzigen Gefangenen, der von Hauptmann Kaden heldenhaft gerettet wird. Der Wirt des Stammlokals ist weiter in Nöten und Hauptmann Kaden versucht noch einmal "zu helfen". Er wird dabei unter dem einstürzenden Haus begraben. Die Brandstiftung wird vertuscht und Kaden feierlich beerdigt (ohne Leiche). Denn Kaden ist in das darunter liegende alte Silberbergwerk gestürzt und verlässt mit seiner Geliebten unbemerkt den Ort.

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Credits

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Szenarium

Dramaturgie

Kamera-Assistenz

Standfotos

Bauten

Kostüme

Schnitt

Mischung

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2583 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 08.02.1979, Berlin, International

Titel

  • Originaltitel (DD) Zünd an, es kommt die Feuerwehr
  • Arbeitstitel (DD) Die Feuerwehr von Siebenlehn

Fassungen

Original

Länge:
2583 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 08.02.1979, Berlin, International