Zu Freiwild verdammt

BR Deutschland Polen 1983/1984 Spielfilm

Inhalt

Als die Deutschen Polen überfallen, ist Ruth 12 oder 13 Jahre alt. In der sofort einsetzenden Judenverfolgung gelingt ihr die Flucht. Allein auf sich gestellt schlägt sie sich durch das Land, findet Hilfe, erlebt Verrat, leidet unter der ständigen Todesgefahr, der immer währenden Angst vor dem Entdecktwerden, dem Hunger. Ruth überlebt. Die Nichte des Produzenten Artur Brauners, Sharon, spielt das Mädchen, das, angelehnt an Erlebnisse Brauners Ehefrau Maria, von den deutschen Besatzern quer durch Polen gehetzt wird.

 

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Credits

Alle Credits

Regie-Assistenz

Drehbuch

Adaption

Kamera

Kamera-Assistenz

Ausstattung

Kostüme

Liedtexte

in Zusammenarbeit mit

Produzent

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Video-Erstanbieter

Dreharbeiten

    • 27.06.1983 - August 1983: Polen; CCC-Studios Berlin-Spandau
Länge:
101 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
Fujicolor, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DE): 14.06.1984, Berlin;
Aufführung (DE): 26.09.1984, Frankfurt am Main, Kinderfilmfest;
Veröffentlichung (DE): 30.08.1987, Video;
TV-Erstsendung (DE): 29.08.1988, ARD

Titel

  • Originaltitel (DE) Zu Freiwild verdammt
  • Weiterer Titel (DE) Ruth
  • Weiterer Titel (DE) Blutiger Schnee
  • Originaltitel (PL) Wedle wyroków twoich
  • Arbeitstitel (DE) Der weiße Bär
  • Arbeitstitel (DE) Freiwild

Fassungen

Original

Länge:
101 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
Fujicolor, Mono
Aufführung:

Uraufführung (DE): 14.06.1984, Berlin;
Aufführung (DE): 26.09.1984, Frankfurt am Main, Kinderfilmfest;
Veröffentlichung (DE): 30.08.1987, Video;
TV-Erstsendung (DE): 29.08.1988, ARD

Auszeichnungen

Videofilmfestival Wiesbaden 1987
  • Publikumspreis