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Voruntersuchung

Deutschland 1931 Spielfilm

Inhalt

In ihrer Wohnung hat Erna Kabisch eine heftige Auseinandersetzung mit ihrem Geliebten, dem Studenten Fritz Bernt. Wütend und aufgebracht verlangt sie in ihrer Eifersucht, den Namen ihrer Nebenbuhlerin zu erfahren, aber Fritz verlässt ihre Wohnung.

 

Nur sein Freund Walter, Sohn des Landgerichtsrats Bienert, weiß, dass Fritz sich schon lange von dieser Frau trennen will, weil er sich längst in Walters Schwester Gerda verliebt hat. Bienert will deswegen selbst mit Erna sprechen, und Fritz gibt ihm den Schlüssel zu ihrer Wohnung.
Stundenlang wartet er danach vergeblich auf den Freund. Statt seiner kommt die Polizei, beschuldigt Fritz des Mordes an Erna und verhaftet ihn. Landgerichtsrat Bienert leitet die Untersuchung, die Indizien scheinen erdrückend. Von den Verhören zermürbt, gesteht Fritz dem Landgerichtsrat endlich, dass er dessen Sohn die Wohnungsschlüssel gegeben hat. Der Vater kann nicht fassen, dass Walter ein Mörder sein soll und muss unter dieser Last das Verhör fortsetzen. Da taucht eine neue Spur auf, die Walter und Fritz entlastet: Der Mörder befindet sich unter den Zeugen ...

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Dreharbeiten

    • 18.02.1931 - März 1931: Berlin (Tiergarten)
Länge:
9 Akte, 2613 m, 96 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 29.01.1935, O.07594, Verbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.04.1931, Berlin, Gloria-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Voruntersuchung

Fassungen

Original

Länge:
9 Akte, 2613 m, 96 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 29.01.1935, O.07594, Verbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.04.1931, Berlin, Gloria-Palast

Prüffassung

Länge:
9 Akte, 2610 m, 95 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 01.08.1935, Verbot;
Zensur (DE): 17.04.1931, B.28740, Jugendverbot