Versprich mir nichts!

Deutschland 1937 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Erste Regiearbeit von Wolfgang Liebeneiner: Ein Maler mag seine eigenen Bilder nicht und will sie nicht verkaufen. Daher sind er und seine Frau arm wie Kirchenmäuse. Als die wirtschaftliche Not zu groß wird, gibt die Frau die Bilder des Malers als ihre eigenen aus und geht damit zu einem Kunsthändler, der in sie verliebt ist. Der verkauft die Bilder und verschafft dem Ehepaar damit ein großartiges Einkommen. Aber dann bekommt die Frau einen großen Auftrag für ein Wandgemälde, den natürlich ihr Mann ausführen muss. Als es zum Streit kommt, kommt alles heraus.

Weitere Stoffverfilmung:
"Wenn eine Frau liebt", 1950, Wolfgang Liebeneiner.

 

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Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 20.04.1937 - Mai 1937
Länge:
2858 m, 104 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 26.07.1937, B.45815, Jugendverbot / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 20.08.1937, München, Luitpold;
Aufführung (DE): 30.08.1937, Berlin, Gloria-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Versprich mir nichts!

Fassungen

Original

Länge:
2858 m, 104 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 26.07.1937, B.45815, Jugendverbot / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 20.08.1937, München, Luitpold;
Aufführung (DE): 30.08.1937, Berlin, Gloria-Palast

Prüffassung

Länge:
2846 m, 104 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Doppelprüfung (DE): 07.12.1940, B.54657, Jugendverbot

Länge:
2818 m, 103 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Doppelprüfung (DE): 15.11.1943, B.59600, Jugendverbot