Stützen der Gesellschaft

Deutschland 1935 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Für den reichen und skrupellosen Konsul Karsten Bernick ist nur eines wichtig in seinem Leben: sein Sohn Olaf, der einmal die Werft seines Vaters übernehmen soll.

Johann Tönnessen, der vor zwanzig Jahren, als Bernick seine Schwester heiratete, seine Heimat verließ, kehrt nun als reicher Farmer zurück. Damals tauchten üble Gerüchte über ihn auf, denen Bernick nie widersprochen hat, und Tönnessen spürt, dass seine Rückkehr auch jetzt noch Unruhe in die Stadt bringt. Eine Aussprache zwischen den beiden Männern bringt keinen Frieden, Bernick schweigt weiter. Es geht um Dina, die als uneheliches Kind im Hause des Konsuls lebt. Bernick bezichtigt nun Tönnessen der Vaterschaft.

Kurz entschlossen will er nun mit Dina auf einem nicht gerade seetüchtigen Schiff nach Amerika aufbrechen. Heimlich gibt Bernick, trotz eines drohenden Unwetters, dem Kapitän Befehl, sofort auszulaufen. Doch als das Schiff in See geht, bleiben die beiden wegen des Sturms an Land. Was keiner weiß - der kleine Olaf ist als blinder Passagier an Bord, und als das Schiff strandet, rettet Johann den Jungen.

 

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Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • September 1935 - Oktober 1935: Ufa-Freigelände Neubabelsberg, Bornholm, Hamburg
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 21.12.1935, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Titel

  • Originaltitel (DE) Stützen der Gesellschaft

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 21.12.1935, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Prüffassung

Länge:
8 Akte, 2290 m, 84 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 11.12.1935, B.40913, Jugendfrei ab 14 Jahre / feiertagsfrei