Spaßvögel

Deutschland 1938 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Im ganzen Dorf ist Bürgermeister Eberhorn als Schürzenjäger bekannt. Kätchen, seine Frau, versucht immer wieder, ihn zu einem anständigen Lebenswandel zu bekehren - vergeblich. Als der Casanova eines Morgens in Anspielung auf seine Affären einen Kinderwagen mit einem gewitzten Spruch an seiner Haustür findet, sinnt Eberborn auf Rache. Als Täter kommen nur die stadtbekannten „Spaßvögel“ in Frage, sieben Freunde unter der Führung des ehemaligen Matrosen Hannes Strobel.

In Strobels Mühle findet Eberhorn aber nur dessen Frau Settchen vor, die er für eine Dienstmagd hält und sogleich zu verführen versucht. Was Eberhorn nicht ahnt: Strobel und seine Freunde beobachten das Treiben aus einem Versteck und ehe sich Eberhorn versieht, sitzen die Kerle plötzlich am Tisch und schütten sich aus vor Gelächter. Eberhorn feiert mit der Bande bis in die Nacht hinein, aber als er Settchen erneut zu nahe kommt, erteilen ihm die „Spaßvögel“ eine Lektion. Sie locken ihn auf einen selbst gezimmerten Mastbaum und nehmen die Leiter weg, als er oben angekommen ist. Hier soll Eberhorn ein wenig schmoren. Der wiederum nutzt die Zeit in luftiger Höhe, um einen Plan zu schmieden, wie er den Burschen ihre Frechheit heimzahlen kann...

 

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Credits

Darsteller

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Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • August 1938 - Oktober 1938: Cochem an der Mosel
Länge:
5 Akte, 2159 m, 79 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 02.02.1950, 00867, Jugendfrei ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 20.01.1939, Berlin, Atrium

Titel

  • Originaltitel (DE) Spaßvögel

Fassungen

Original

Länge:
5 Akte, 2159 m, 79 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 02.02.1950, 00867, Jugendfrei ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 20.01.1939, Berlin, Atrium

Prüffassung

Länge:
5 Akte, 2302 m, 84 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 21.12.1938, B.50132, Jugendverbot