LOMO - The Language of Many Others

Deutschland Frankreich 2015-2017 Spielfilm

Inhalt

Der Abiturient Karl lebt mit seinen Eltern und seiner Zwillingsschwester Anna in einem wohlhabenden Berliner Bezirk. Vater Michael ist Architekt, Mutter Krista war früher Sängerin. Die beiden geben sich modern und liberal, für ihre Kinder wollen sie nur das Beste. Doch während Anna sich fleißig aufs Abi vorbereitet und sogar schon genaue Pläne für die Zeit danach hat, widmet Karl seine Zeit vor allem seinem erfolgreichen Blog mit dem Titel "The Language of Many Others". Alles andere erscheint ihm nutzlos und trivial. In der Schule benimmt er sich rebellisch, und das Verhältnis zum Vater ist äußerst angespannt, weil Karl auf seinem Blog auch Aufnahmen von der Familie postet. Erst als Karl sich in seine Mitschülerin Doro verliebt, scheint er eine neue Perspektive auf das Leben zu gewinnen. Doch Doro will sich nicht auf eine feste Beziehung mit ihm einlassen, und der enttäuschte Teenager startet ein riskantes Experiment: Fortan sollen die Leser seines Blogs entscheiden, wie er zu leben und was er zu tun hat.

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Credits

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Dreharbeiten

    • 01.09.2015 - 31.10.2015: Berlin und Umgebung
Länge:
101 min
Format:
DCP, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 07.11.2017, 173562, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 27.06.2017, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 12.07.2018

Titel

  • Originaltitel (DE) LOMO - The Language of Many Others

Fassungen

Original

Länge:
101 min
Format:
DCP, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 07.11.2017, 173562, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 27.06.2017, München, Filmfest;
Kinostart (DE): 12.07.2018

Auszeichnungen

Bayerischer Filmpreis 2018
  • Bester Nachwuchsdarsteller (ex aequo >Das schweigende Klassenzimmer<)
Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern 2018
  • LEO-Kinder- und Jugendpreis
Achtung Berlin 2018
  • Bester Schauspieler
  • Beste Produktion
Kinofest Lünen 2017
  • Filmmusik-Preis
First Steps Awards 2017
  • Götz-George-Nachwuchspreis
  • Michael-Ballhaus-Preis
Filmfest München 2017
  • Förderpreis Neues Deutsches Kino, Drehbuch