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Kleine Mädchen - große Sorgen

Deutschland 1941 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der Arzt Dr. Paul Hartung ist mit seiner Frau Gina unterwegs in ein kleines Rheinstädtchen, um dort seine Tochter Ursula aus dem Töchterheim abzuholen. Während Gina sofort zu ihrer Tochter geht, parkt Hartung seinen Wagen in der Garage, wo er einen kleinen Zusammenstoß mit einer jungen Radfahrerin, Eva, hat. Um sich bei dem Mädchen zu entschuldigen, lädt Hartung sie in ein Cafe ein, wo Eva bei Kaffee und Kuchen mächtig angibt und versucht, die "Dame von Welt" zu spielen. Am Abend findet im Töchterheim eine große Abschiedsfeier statt, auf der Eva, die Ursulas beste Freundin ist, von ihrem Traummann erzählt. Als sich endlich herausstellt, um wen es sich bei diesem "Traummann" handelt, ist Ursula natürlich schockiert. Aber die Sache wird noch viel komplizierter: Eva fährt mit den Hartungs nach Berlin. Dort findet Ursula heraus, dass ihre beste Freundin nichts unversucht lässt, ihren Vater zu verführen. Um die glückliche Ehe ihrer Eltern zu retten, schmiedet Ursula gemeinsam mit Evas Bruder Hannes einen Plan, um Eva endlich wieder zur Vernunft zu bringen.

 

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Credits

Kamera

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera

Kostüme

Schnitt

Musik

Liedtexte

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 15.01.1941 - März 1941
Länge:
2162 m, 79 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 23.01.1950, 00788, Jugendfrei ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 23.01.1950, 00788, ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 26.09.1941, Berlin, Atrium

Titel

  • Arbeitstitel Ursula greift ein
  • Originaltitel (DE) Kleine Mädchen - große Sorgen

Fassungen

Original

Länge:
2162 m, 79 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 23.01.1950, 00788, Jugendfrei ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 23.01.1950, 00788, ab 16 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Berliner Erstaufführung (DE): 26.09.1941, Berlin, Atrium

Prüffassung

Länge:
2213 m, 81 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 11.09.1941, B.55866, Jugendverbot