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Johannes Kepler

DDR 1973/1974 Spielfilm

Inhalt

Europa, 1620. Der renommierte Astronom und Mathematiker Johannes Kepler, der als Hochschullehrer in Linz tätig ist, erhält die Nachricht, dass seine Mutter in Württemberg als Hexe angeklagt wurde. Der wahre Hintergrund der Anschuldigungen ist simpel: Die Mutter wurde von einer ehemaligen Freundin nach einem Streit bei der Obrigkeit mit falschen Anschuldigungen denunziert. Vergeblich versucht Kepler, die Ankläger mit Vernunft von der Absurdität ihrer Behauptungen zu überzeugen.

Doch es ist die Zeit des Dreißigjährigen Krieges, und die Hexenjäger nutzen die Niederlage der Protestanten in der Schlacht bei Prag, um die Stimmung des Mobs weiter anzufachen. Schließlich gelingt es Kepler durch den Einfluss eines alten Studienfreunds, der mittlerweile zum Orden der Jesuiten gehört, seine Mutter vor dem Scheiterhaufen zu retten.
Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Regie

Kamera

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Szenarium

Kamera

Kostüme

Schnitt

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2578 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 14.11.1974, Berlin, International

Titel

  • Originaltitel (DD) Johannes Kepler

Fassungen

Original

Länge:
2578 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 14.11.1974, Berlin, International