Jetzt und in der Stunde meines Todes

DDR 1963 Spielfilm

Inhalt

Ella Conradi, eine engagierte Journalistin aus Westdeutschland, berichtet in Jerusalem vom Prozess gegen den Nazi-Verbrecher Eichmann. Angewidert von den Ungeheuerlichkeiten, die während der Verhandlung offen gelegt werden, kehrt sie schließlich nach Deutschland zurück. Hier will sie sich wieder ganz gewöhnlichen Fällen und Gerichtsverhandlungen widmen. Ihr erster Auftrag betrifft den Mordprozess gegen einen Mann namens Ralf Jordan, der fortwährend seine Unschuld beteuert.

Conradi, die ihm glaubt und ihm helfen will, beginnt zu recherchieren – und sticht in ein politisches Wespennest. Denn die Hintergründe des Falls reichen bis in die Nazizeit zurück und betreffen Funktionäre des Dritten Reichs, die in Westdeutschland mittlerweile wieder zu Amt und Würden gekommen sind. Und auch Jordan ist nicht der Unschuldige, der er zu sein vorgibt. Als die Betroffenen erkennen, dass Evas Enthüllungen ihre Machtpositionen gefährden könnten, versuchen sie, die Journalistin einzuschüchtern – ohne Erfolg. Am Ende bezahlt Eva ihre Unbeugsamkeit mit dem Leben

Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Drehbuch

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Drehbuch

Dramaturgie

Requisite

Kostüme

Schnitt

Musik

Darsteller

Produktionsleitung

Länge:
2660 m, 987 min
Format:
35mm, 1:2,35 (Totalvision)
Bild/Ton:
s/w
Aufführung:

Uraufführung (DD): 31.10.1963, Berlin, Colosseum

Titel

  • Originaltitel (DD) Jetzt und in der Stunde meines Todes

Fassungen

Original

Länge:
2660 m, 987 min
Format:
35mm, 1:2,35 (Totalvision)
Bild/Ton:
s/w
Aufführung:

Uraufführung (DD): 31.10.1963, Berlin, Colosseum