Fariaho

DDR 1982/1983 Spielfilm

Inhalt

Ende der fünfziger Jahre fährt ein ehemaliger KZ-Insasse, der Puppenspieler Sebastian Fußberg, mit seiner Wanderbühne übers Land. Er nimmt Achim, den Enkel seines in Buchenwald getöteten Freundes, auf. Achim könnte sein Nachfolger werden. Auch die junge Marianne, die, wenn sie nicht putzt, in den Betten der Bauleute liegt, vor denen Fußberg und Achim spielen, schließt sich Fußberg an. Wenn sich die drei auch näher kommen, letztlich bleibt der Puppenspieler mit seiner traumatischen Vergangenheit den jungen Leuten fremd. Am Ende zieht Fußberg wieder alleine weiter.

© "Cinematographie des Holocaust: Die Vergangenheit in der Gegenwart", Deutsches Filminstitut – DIF 2001

 

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Credits

Alle Credits

Regie

Assistenz-Regie

Szenarium

Dramaturgie

Kamera-Assistenz

Bauten

Bau-Ausführung

Kostüme

Mischung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2700 m, 99 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 01.09.1983, Berlin, International

Titel

  • Originaltitel (DD) Fariaho

Fassungen

Original

Länge:
2700 m, 99 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Orwocolor, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 01.09.1983, Berlin, International

Auszeichnungen

Nationales Spielfilmfestival der DDR 1984
  • Beste Kamera (ex aequo >Das Luftschiff<)
  • Bester Hauptdarsteller