Es war eine rauschende Ballnacht

Deutschland 1939 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

1865 ist der Komponist Peter Tschaikowsky noch nicht berühmt, der große Durchbruch lässt auf sich warten. Nur die kleine Tänzerin Nastassja glaubt an ihn und liebt ihn abgöttisch. Da begegnet er auf einem Ball in Moskau Katharina wieder, seiner großen Jugendliebe, die er einst aus Armut und Not verlassen hatte. Sie lieben sich noch immer, doch Katja ist jetzt mit dem reichen Murakin unglücklich verheiratet, kann ihn aber nicht verlassen.

Um Tschaikowsky nicht zu verlieren, wird sie mit Hilfe eines Freundes seine Mäzenin und verhilft ihm so zum Durchbruch. Bevor sie sich nun endlich von dem ungeliebten Gatten trennen kann, bricht in Moskau die Cholera aus. Die beiden Liebenden können ihr gemeinsames Leben nicht mehr beginnen: Tschaikowsky ist von der Seuche angesteckt und stirbt 1893 nach einem umjubelten Konzert

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Schnitt

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Regie-Assistenz

Dialoge

Schnitt

Choreografie

Musikalische Vorlage

Musikalische Leitung

Gesang

Darsteller

Produzent

Produktionsleitung

Produktions-Assistenz

Dreharbeiten

    • 18.01.1939 - 15.03.1939: Froelich-Studio Berlin-Tempelhof
Länge:
2579 m, 94 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 18.07.1939, B.51801, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (IT): 13.08.1939, Venedig, IFF;
Erstaufführung (DE): 15.08.1939, Berlin, Ufa-Palast am Zoo

Titel

  • Originaltitel (DE) Es war eine rauschende Ballnacht

Fassungen

Original

Länge:
2579 m, 94 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 18.07.1939, B.51801, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (IT): 13.08.1939, Venedig, IFF;
Erstaufführung (DE): 15.08.1939, Berlin, Ufa-Palast am Zoo

Prüffassung

Länge:
2536 m, 93 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Mono
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.03.1965, 00102 [3. FSK-Prüfung];
FSK-Prüfung (DE): 25.08.1949, 00102, Uneingeschränkt / feiertagsfrei

Auszeichnungen

IFF Venedig 1939
  • 1. Bronzemedaille
1939
  • Prädikat: kulturell wertvoll
  • Prädikat: künstlerisch besonders wertvoll