Ein Mädel vom Ballett

Deutschland 1936 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Berlin um 1900. Henriette Lange lebt nur für das Theater. Ihr Großvater allerdings hat dafür kein Verständnis. Er ist Souffleur und kennt den Theaterrummel. Ihre Freundin, die Chordame Liesbeth, hat Liebeskummer, denn der Revuestar Vera Schreyvogel hat auf ihren Freund Hans Reuter ein Auge geworfen. Doch Liesbeth tröstet sich schon bald mit einem anderen, und Frau Schreyvogel ist schnell vergessen. Auch für Hans Reuter, denn der liebt jetzt Henriette. Da wird Liesbeth fristlos entlassen, weil sie sich mit der Schreyvogel angelegt hat, und Henriette muss nun ihre Partie singen. Ihr Traum geht endlich in Erfüllung. Während sie selig singt, sieht sie in der Kulisse die Schreyvogel ihren Hans umarmen. Mitten im Lied bleibt sie stecken – aus mit der Karriere! Doch nicht mit der Liebe: Ihren Hans hat sie für immer erobert.

 

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Credits

Regie

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Kamera-Assistenz

Schnitt

Musik

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • August 1936
Länge:
2222 m, 81 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 07.12.1983, 54295, ab 6 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 12.01.1937, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Titel

  • Arbeitstitel Berlin, wie es weint und lacht
  • Originaltitel (DE) Ein Mädel vom Ballett

Fassungen

Original

Länge:
2222 m, 81 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 07.12.1983, 54295, ab 6 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 12.01.1937, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Prüffassung

Länge:
2267 m, 83 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 03.11.1936, B.43849, Jugendverbot / Feiertagsverbot