Die Taube auf dem Dach

DDR 1972/1973 Spielfilm

Inhalt

Die junge, ledige Bauleiterin Linda Hinrichs stellt sich viele Fragen über die Liebe, zum Beispiel ob sich romantische Vorstellungen vom Glück und die Realität vereinen lassen. Auf einer Baustelle lernt die Mecklenburgerin zwei ganz unterschiedliche Männer kennen. Der Baubrigadier Hans Böwe hilft gerade dabei, im Süden der DDR moderne Plattenbauten zu errichten. Es ist nicht seine erste Baustelle, er reist viel herum und hat seinen Platz im Leben noch immer nicht gefunden. Er macht Linda einen Heiratsantrag. Linda ist sich aber nicht sicher, woraufhin sich Hans erst einmal betrinkt. Außerdem lernt Linda den Studenten Daniel kennen und ist fasziniert von seiner Spontanität und seinem Idealismus. So sammelt er auf einem Tanzabend Spenden für Vietnam. Und auf den Vorwurf, er würde die Spendengelder für sich selbst behalten, reagiert er schon mal handgreiflich. Beide Männer berühren in Linda viele Fragen, die sie sich über ihr eigenes Leben stellt.

Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Regie

Kamera

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Regie

Drehbuch-Mitarbeit

Szenarium

Dramaturgie

Kamera

Kameraführung

Kamera-Assistenz

Standfotos

Bau-Ausführung

Kostüme

Schnitt

Darsteller

Synchronsprecher

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2464 m, 90 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DE): 07.10.1990, Berlin, Babylon

Titel

  • Originaltitel (DD) Die Taube auf dem Dach
  • Weiterer Titel (DD) Daniel
  • Weiterer Titel The Dove On The Roof
  • Originaltitel (DE) Die Taube auf dem Dach (Digital restaurierte Fassung 2010)

Fassungen

Original

Länge:
2464 m, 90 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DE): 07.10.1990, Berlin, Babylon

Verleihfassung

Abschnittstitel
  • The Dove On The Roof
Länge:
85 min
Format:
DCP, 1:1,66
Bild/Ton:
Eastmancolor, Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 12.05.2010, 122836, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 09.09.2010, Wiederaufführung