Die Täter - Heute ist nicht alle Tage

Deutschland 2015/2016 TV-Spielfilm

Inhalt

Erster Teil der Trilogie "Mitten in Deutschland: NSU", die sich in Form von Spielfilmen, aber nah an den Fakten, mit den Verbrechen des "Nationalsozialistischen Untergrunds" (NSU) auseinandersetzt.

Beate Zschäpe wächst in sozial schwachen Verhältnissen nach der Wende in Jena auf. Früh legt sie ein rüpelhaftes Benehmen an den Tag, bis sie in das Umfeld junger Rechtsradikaler gerät. Dort freundet sie sich mit Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt an. Die drei verbünden sich zu einem unzertrennlichen Trio. Sie teilen die gleiche Erfahrung von Arbeitslosigkeit und Verunsicherung, die sich in Ostdeutschland breit macht, und tauchen bald in eine gut vernetzte rechtsextreme Welt ein, wo sie ihre Rebellion durch Rassismus und Aggression zum Ausdruck bringen. Zwar fallen sie durch diverse Vergehen auf, doch schaffen sie es immer wieder, der Polizei zu entwischen. Schließlich tauchen sie ab – und beginnen ihre Serie planmäßig durchgeführter, kaltblütiger Morde.

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Continuity

Drehbuch

Kamera

Kamera-Assistenz

Kamera-Bühne

Szenenbild

Art Director

Außenrequisite

Innenrequisite

Kostüme

Schnitt

Casting

Darsteller

Ausführender Produzent

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Post-Production

Dreharbeiten

    • 14.04.2015 - 21.05.2015: Berlin, Thüringen
Länge:
95 min
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Aufführung:

TV-Erstsendung (DE): 30.03.2016, ARD

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Täter - Heute ist nicht alle Tage
  • Gesamttitel (DE) Mitten in Deutschland: NSU

Fassungen

Original

Länge:
95 min
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Aufführung:

TV-Erstsendung (DE): 30.03.2016, ARD

Auszeichnungen

Grimme-Preis 2017
  • Grimme-Preis
Deutscher Fernsehpreis 2017
  • Beste Kamera
  • Bester Mehrteiler [Die Täter/Die Opfer/Die Ermittler]
Hubert Burda Media 2016
  • Bambi, Schauspielerin National
Deutsche Akademie für Fernsehen 2016
  • Produzentenpreis
  • Beste Regie