Der Weg zu Isabel

Deutschland 1939/1940 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges lernt der deutsche Gutsbesitzer Manfred Corner eine französische Aristokratin kennen. Die beiden verlieben sich ineinander, werden aber kurz vor der Geburt des gemeinsamen Kindes durch den Krieg voneinander getrennt. Zwanzig Jahre später, er ist inzwischen in Deutschland verheiratet, erhält Corner die Nachricht des französischen Rechtsanwalts Paul Beauchamps, dass seine Tochter Isabel gefunden wurde. Corner reist nach Frankreich, um seine Tochter – eine junge Chansonette in einem Kabarett - zu treffen und nach Deutschland zu holen. Beide merken jedoch schnell, dass sie Gefühle füreinander hegen, die anders sind als die zwischen Vater und Tochter. Deshalb beschließen sie sich wieder zu trennen, und Isabel kehrt nach Frankreich zurück.

Nur kurze Zeit später erfährt Corner, dass ihm seine Frau aus Eifersucht einen weiteren Brief von Beauchamps unterschlagen hat, in dem deutlich wird, dass Isabel nicht seine Tochter sein kann. Erst durch die persönliche Ankunft des Rechtsanwalts erfährt Corner die Wahrheit. Er holt Isabel wieder zurück nach Deutschland. Nicht als seine Tochter, sondern als seine Frau.

 

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Credits

Regie

Darsteller

Alle Credits

Regie

Musikalische Leitung

Gesang

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Produktions-Assistenz

Dreharbeiten

    • 29.06.1939 - August 1939: Umgebung von Berlin
Länge:
2263 m, 83 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 03.03.1950, 00982, Jugendfrei ab 16 Jahre / feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 19.01.1984, 00982 [3. FSK-Prüfung]

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.01.1940, Frankfurt/Main;
Berliner Erstaufführung (DE): 05.04.1940, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Weg zu Isabel
  • späterer Verleihtitel Der Weg zu Isabell

Fassungen

Original

Länge:
2263 m, 83 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 03.03.1950, 00982, Jugendfrei ab 16 Jahre / feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 19.01.1984, 00982 [3. FSK-Prüfung]

Aufführung:

Uraufführung (DE): 26.01.1940, Frankfurt/Main;
Berliner Erstaufführung (DE): 05.04.1940, Berlin, Tauentzien-Palast

Prüffassung

Länge:
2333 m, 85 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 28.12.1939, B.52988, Jugendverbot