Der Teufel vom Mühlenberg

DDR 1954/1955 Spielfilm

Inhalt

Verfilmung einer Sage aus dem Harz: Ein Müller legt gemeinsam mit einem Burgvogt und einem Dorfschulzen ein Feuer in einer Mühle, damit sie von den Bauern im Dorf nicht mehr benutzt werden kann, um ihr Korn zu mahlen. Der Müller will damit die Dorfbewohner zwingen, nur noch seine Dienste in Anspruch zu nehmen, damit er sich bereichern kann. Er hat seine Rechnung aber ohne seine Angestellten Anna und Jörg gemacht, die das Unrecht erkennen und deshalb heimlich die Mühle wieder errichten. Da viel Hilfe aus dem Wald und aus dem Dorf kommt, schaffen sie es, die Mühle wieder aufzubauen, und müssen das Korn von da an nicht mehr bei dem habgierigen Müller mahlen. Als der davon erfährt, will er sich an den beiden rächen. Die Rache misslingt, und der Müller wird von den Köhlern in eine Statue aus Stein verwandelt.
Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Kamera

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Länge:
2366 m, 87 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 07.04.1955, Berlin, Babylon, DEFA-Filmtheater Kastanienallee

Titel

  • Originaltitel (DD) Der Teufel vom Mühlenberg
  • Weiterer Titel (DD) Der steinerne Mühlmann

Fassungen

Original

Länge:
2366 m, 87 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 07.04.1955, Berlin, Babylon, DEFA-Filmtheater Kastanienallee