Der Graf von Luxemburg

BR Deutschland 1957 Spielfilm

Inhalt

Aufgrund seines ausschweifenden und kostspieligen Lebenswandels sieht sich der junge Graf von Luxemburg mit der Pfändung des Inventars seines Schlosses sowie seiner bevorstehenden Verhaftung konfrontiert. Er flüchtet sich zu Freunden aus dem Künstlermilieu, die ihn als Maler verkleiden und ihm den Namen René Duval geben. Als der falsche René die Revue-Sängerin Adèle vor den Beleidigungen eines Droschkenkutschers schützt, zeigt sich diese erkenntlich und gibt ihm den Auftrag, sie zu porträtieren. Er nimmt an und mit Hilfe eines Tricks – er täuscht nur vor sie zu malen, während der Maler Brissard sie hinter einem Vorhang versteckt porträtiert – gelingt es ihm, das gewünschte Bild zu erstellen. Während der Sitzungen verlieben sich Adèle und René ineinander, sie ist allerdings schon dem älteren Fürsten Basil versprochen. Dieser jedoch hat eigene Sorgen: das Testament seines Vaters sieht vor, dass er enterbt wird, heiratet er nicht seine Jugendliebe, die Gräfin von Luxemburg...

 

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Credits

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kameraführung

Kamera-Assistenz

Standfotos

Kostüme

Choreografie

Musik-Bearbeitung

Musikalische Vorlage

Musikalische Leitung

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Herstellungsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 25.09.1957 - November 1957: Anazzia, Porte Rosa (Dalmatien); CCC-Studios Berlin-Spandau
Länge:
2472 m, 90 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
Eastmancolor, Mono
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 13.12.1957, 15930, ab 12 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 18.12.1957, Stuttgart, Universum

Titel

  • Originaltitel (DE) Der Graf von Luxemburg

Fassungen

Original

Länge:
2472 m, 90 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
Eastmancolor, Mono
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 13.12.1957, 15930, ab 12 Jahre / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 18.12.1957, Stuttgart, Universum