Der ewige Quell

Deutschland 1939 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Als während eines heißen Sommers sogar die Wasserquelle des hochgelegenen Lohhofs versiegt, der normalerweise die Bauern in der Umgebung mit Wasser versorgt, schickt Lohhofbauer Michi Reiter den Wünschelrutengänger Wastl Lusinger auf die Suche nach einer neuen Quelle. Der findet auch etwas – jedoch nicht Wasser, sondern vermeintlich Gold. Als Reiter anfängt, das Gold zu fördern, und einen dubiosen Vertrag mit dem Sohn des Wünschelrutengängers, Wolfgang, schließt, zieht er sich den Zorn der Bauern der Umgebung zu: Im Tal kommt nun noch weniger Wasser an. Reiter hat nur noch das Gold im Sinn, der Hof verkommt, und auch seine Frau und seine beiden Söhne können ihn nicht zur Vernunft bringen. Reiter wird schließlich langsam klar, dass es sich bei dem Metall gar nicht um Gold handelt. Währenddessen kommt Wolfgang zu Tode und Reiters Sohn Hannes wird dafür angeklagt, jedoch freigesprochen. Reiter beginnt zeitgleich wieder nach Wasser zu suchen und erkennt, dass ihm sein Hof wichtiger ist als alles Gold der Welt.

 

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Credits

Schnitt

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

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Schnitt

Musik

Darsteller

Herstellungsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • Juli 1939 - Oktober 1939: Bavaria-Ateliers, bei Kufstein, am Thiersee
Länge:
5 Akte, 2380 m
Format:
35 mm
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 14.12.1939, B.52904, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.01.1940, Goslar, Kammerspiele;
Aufführung (DE): 23.08.1940, Berlin, Ufa-Theater Kurfürstendamm

Titel

  • Originaltitel (DE) Der ewige Quell
  • Weiterer Titel (DE) Lohwasser

Fassungen

Original

Länge:
5 Akte, 2380 m
Format:
35 mm
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 14.12.1939, B.52904, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.01.1940, Goslar, Kammerspiele;
Aufführung (DE): 23.08.1940, Berlin, Ufa-Theater Kurfürstendamm

Prüffassung

Länge:
1 Akte, 84 m
Format:
35 mm
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 05.01.1940, B.53033, Jugendfrei [Vorspannfilm]