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Bis zum Horizont und weiter

Deutschland 1998 Spielfilm

Inhalt

Ein weiter, öder Landstrich in der Lausitz – ein stillgelegtes Braunkohletagebaugebiet. Der ehemalige Baggerführer Henning kidnappt die Richterin Beate Nelken, die seine Freundin Katja ins Gefängnis gebracht hat. Sein Plan, die Geliebte durch die Entführung freizupressen, erweist sich schnell als vergeblich, da die Aktion schlicht für einen Scherz gehalten wird. Ratlos bringt er Beate zum abgelegenen Haus seiner Mutter und gibt sie zur Tarnung als seine Verlobte aus. Die Richterin spielt das Spiel mit und entwickelt Verständnis für ihren Entführer. Doch als Katja selbst aus dem Gefängnis ausbricht, spitzt die Situation sich zu.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Kamera

Schnitt

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kamera

Kamera-Assistenz

Material-Assistenz

Ausstattung

Kostüme

Schnitt

Mischung

Spezialeffekte

Darsteller

Produzent

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Produktions-Assistenz

Post-Production

Dreharbeiten

    • 23.03.1998 - 29.04.1998: Berlin, Lausitz
Länge:
2626 m, 96 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Eastmancolor, Dolby SR
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 18.11.1998, 81048, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.01.1999, Saarbrücken, Max-Ophüls-Preis;
Kinostart (DE): 28.01.1999;
TV-Erstsendung (DE): 02.08.2000, ARD

Titel

  • Originaltitel (DE) Bis zum Horizont und weiter

Fassungen

Original

Länge:
2626 m, 96 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Eastmancolor, Dolby SR
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 18.11.1998, 81048, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.01.1999, Saarbrücken, Max-Ophüls-Preis;
Kinostart (DE): 28.01.1999;
TV-Erstsendung (DE): 02.08.2000, ARD