Jördis Triebel
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Jördis Triebel, geboren 1977 in Ost-Berlin, studierte von 1997 bis 2001 Schauspiel an der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch" in Berlin. Von 2001 bis 2004 war sie Ensemblemitglied am Bremer Theater und spielte unter anderem in Ibsens "Baumeister Sollness", Shakespeares "Romeo und Julia" und "Hamlet" und Ravenhills "Gestochen scharfe Polaroids". Bereits nach der ersten Spielzeit wurde sie mit dem Kurt-Hübner-Preis ausgezeichnet.
2004/2005 hatte Triebel ein Gastspiel am Schauspielhaus Zürich, 2005/2006 am Schauspiel Köln. Nach ein paar Fernsehauftritten spielte sie als erste Rolle in einem Kinofilm die eigenwillige Schweinezüchterin Emma in Sven Taddickens "Emmas Glück". Für diese darstellerische Leistung erhielt sie 2006 den Förderpreis Deutscher Film in der Kategorie Schauspiel.
Danach sieht man Triebel in tragenden Nebenrollen in so unterschiedlichen Kino- und Fernsehfilmen wie Matthias Glasners Thriller "Eine gute Mutter" (TV, 2007), Max Färberböcks Nachkriegsdrama "Anonyma – Eine Frau in Berlin" (2008), Mathias Glasners Pädophilie-Drama "This Is Love" (2009) oder Doris Dörries Berliner Kiez-Komödie "Die Friseuse" (2010).
Von 2007 bis 2010 gehört sie zum Ensemble der hoch gelobten, mehrfach preisgekrönten Krimiserie "KDD – Kriminaldauerdienst". Für ihre Verkörperung der Mutter von Johanna von Ingelheim in "Die Päpstin" wird Jördis Triebel 2010 für den Deutschen Filmpreis als "Beste Nebendarstellerin" nominiert.
Filmografie
| 2011/2012 |
Der perfekte Mann Darsteller |
| 2010/2011 |
Ein guter Sommer Darsteller |
| 2010 |
Freilaufende Männer Darsteller |
| 2009/2010 |
Die Friseuse Darsteller |
| 2008/2009 |
Die Päpstin Darsteller |
| 2008/2009 |
This is Love Darsteller |
| 2008 |
Sterben statt erben Darsteller |
| 2007/2008 |
Warten auf Angelina Darsteller |
| 2007/2008 |
Anonyma - Eine Frau in Berlin Darsteller |
| 2006/2007 |
Eine gute Mutter Darsteller |
| 2005/2006 |
Emmas Glück Darsteller |
| 2002/2003 |
Lange Tage Darsteller |



