Rose Bernd
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Die junge, hübsche und herzensgute Rose Bernd hat aufopfernd den schwerkranken Sohn der wohlhabenden Familie Flamm gepflegt, bis er endgültig seiner Krankheit erlag. Bei dem Vater, Schultheiß Flamm, hat sich die Dankbarkeit im Lauf der Zeit in wildes Verlangen nach dem hübschen Mädchen verwandelt.
Rose erwidert seine Gefühle und gibt sich dem viel älteren Mann hin, dessen Frau ebenfalls schwer krank ist und nichts von der Beziehung ahnt.
Aber der hinterhältige Arthur Streckmann hat ein Treffen zwischen Rose und Flamm beobachtet, weiß auch um Roses Schwangerschaft und droht, alles zu verraten, sollte Rose sich ihm verweigern. Als Rose standhaft bleibt, vergewaltigt er sie. Der fromme Buchhändler August Keil hat währenddessen bei Roses Vater um die Hand des Mädchens angehalten; Rose aber will nichts von ihm wissen. Steckmann verbreitet indes zahllose Gerüchte über die junge Frau. Es kommt zu einer Gerichtsverhandlung. Rose bestreitet sowohl die Affäre mit Flamm als auch ihre Schwangerschaft. Flamm dagegen sagt alles aus. Rose läuft davon und bringt im Wald ganz allein ihr Kind zur Welt. Sie erwürgt den Säugling und kehrt, von Fieberkrämpfen geschüttelt, in die Stadt zurück. Nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Gerhart Hauptmann.
Credits
| Regie: | Alfred Halm |
| Drehbuch: | Alfred Halm |
| Kamera: | Willibald Gaebel |
| Musik: | Giuseppe Becce (Bei der Uraufführung) |
| Darsteller: | |
| Alexander Wirth | Christoph Flamm |
| Henny Porten | Rose Bernd |
| Emil Jannings | Arthur Streckmann |
| Paul Bildt | Buchhändler August Keil |
| Ilka Grüning | Frau Flamm |
| Werner Krauß | Vater Bernd |
| Alexander Wierth | Schultheiß Christoph Flamm |
| Rigmore Törsleff | Roses Schwester Martell |
| Rudolf Biebrach | Untersuchungsrichter |
| Max Maximilian | |
| Produktionsfirma: | Messter Film GmbH (Berlin) |
| Produzent: | Oskar Messter |
Alle Credits
| Regie: | Alfred Halm |
| Drehbuch: | Alfred Halm |
| hat Vorlage: | Gerhart Hauptmann (Bühnenstück) |
| Kamera: | Willibald Gaebel |
| Bauten: | Hans Baluschek |
| Bau-Ausführung: | Jack Winter, Kurt Dürnhöfer |
| Musik: | Giuseppe Becce (Bei der Uraufführung) |
| Darsteller: | |
| Alexander Wirth | Christoph Flamm |
| Henny Porten | Rose Bernd |
| Emil Jannings | Arthur Streckmann |
| Paul Bildt | Buchhändler August Keil |
| Ilka Grüning | Frau Flamm |
| Werner Krauß | Vater Bernd |
| Alexander Wierth | Schultheiß Christoph Flamm |
| Rigmore Törsleff | Roses Schwester Martell |
| Rudolf Biebrach | Untersuchungsrichter |
| Max Maximilian | |
| Produktionsfirma: | Messter Film GmbH (Berlin) |
| Produzent: | Oskar Messter |
| Dreharbeiten: | 08.1919: |
| Erstverleih: | Hansa-Film-Verleih GmbH (Berlin) |
| Länge: | 6 Akte, 1900 m |
| Format: | 35mm |
| Bild/Ton: | s/w, stumm |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 09.1919, B.43374, Jugendverbot; Zensur (DE): 05.11.1920, B.00685, Jugendverbot |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 05.10.1919, Berlin, Mozartsaal [als Wohltätigkeitsmatinee für hilfsbedürftige, alleinstehende Mütter] |
Titel
| Originaltitel (DE) Rose Bernd |
Fassungen
Original | |
| Länge: | 6 Akte, 1900 m |
| Format: | 35mm |
| Bild/Ton: | s/w, stumm |
| Prüfung/Zensur: | Zensur (DE): 09.1919, B.43374, Jugendverbot; Zensur (DE): 05.11.1920, B.00685, Jugendverbot |
| Aufführung: | Uraufführung (DE): 05.10.1919, Berlin, Mozartsaal [als Wohltätigkeitsmatinee für hilfsbedürftige, alleinstehende Mütter] |




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