Was tun, Sibylle?

Deutschland 1938 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

In der Klasse von Prof. Fromann am Humboldt-Lyzeum in Dresden herrscht großer Zusammenhalt. Doch eines Tages wird diese Harmonie durch ein Ereignis gestört. Es verschwindet ein Zehnmarkschein, den Sibylle Brant unter den Rand ihres Tintenfasses gesteckt hat. Da lässt Helene Seiff ein Buch fallen, und der Geldschein fällt heraus. Obwohl sie beteuert, nichts davon gewusst zu haben, schickt Fromann sie bis zur Klärung der Sache nach Hause. Weil Sibylle aber Angst um die Freundin hat, bittet sie ihren Lehrer, ihr einen beruhigenden Brief zu schreiben. Mit viel Mühe gelingt es schließlich, die Mitschülerin Käthe zu einem Geständnis zu bringen. Sie hat das Geld genommen, um ihrem Bruder zu helfen, der von Kameraden erpresst wird.

 

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Credits

Musik

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Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • Februar 1938 - April 1938: Garmisch, Dresden, Umgebung von Berlin
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 21.07.1938;
Berliner Erstaufführung (DE): 10.09.1938, Berlin, U.T. Kurfürstendamm

Titel

  • Originaltitel (DE) Was tun, Sibylle?
  • weitere Schreibweise Was tun, Sybille?

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 21.07.1938;
Berliner Erstaufführung (DE): 10.09.1938, Berlin, U.T. Kurfürstendamm

Prüffassung

Länge:
9 Akte, 2353 m, 86 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 10.06.1938, B.48461, Jugendfrei / feiertagsfrei