Vier Tage im Mai

Deutschland Russland Ukraine 2010/2011 Spielfilm

Inhalt

Deutschland, vier Tage vor dem Ende des Zweiten Weltkriegs. An einem natürlichen Hafen an der Ostsee hält ein sowjetischer Spähtrupp ein Kinderheim besetzt. In Sichtweite liegt auf See eine deutsche Wehrmachtseinheit vor Anker. Obwohl die Deutschen den Russen zahlenmäßig weit überlegen sind, kommt es nicht zum Gefecht – auf beiden Seiten ist man des Kämpfens müde, zumal das Kriegsende kurz bevor steht. Der achtköpfige Sowjet-Trupp versucht, sich so gut und friedfertig wie möglich mit den 30 Mädchen und der adeligen Heimleiterin zu arrangieren. Allein deren 13-jähriger Großneffe ist noch immer ein fanatischer Nazi und träumt vom Endsieg der Deutschen. Daher lässt er nichts unversucht, die deutschen Soldaten an Bord des Schiffes zu einem Angriff zu zwingen – koste es, was es wolle. Mit dem Eintreffen der sowjetischen Haupttruppe droht die Situation zu eskalieren: Mit den neuen Soldaten hält der Krieg mit all seinen Gräueln Einzug in das Kinderheim. In dieser Situation geschieht etwas völlig Unerwartetes.

 

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Credits

Kamera

Schnitt

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Regie-Assistenz

Script

Kamera

2. Kamera

Standfotos

Licht

Beleuchter

Kamera-Bühne

Set Dresser

Außenrequisite

Innenrequisite

Garderobe

Schnitt

Spezialeffekte

Darsteller

Produzent

Produktionsleitung

Erstverleih

Dreharbeiten

    • 27.07.2010 - 13.09.2010: Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern
Länge:
2676 m, 98 min
Format:
35mm, 16:9
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 15.08.2011, 128949, ab 12 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CH): 09.08.2011, Locarno, IFF;
Erstaufführung (DE): 23.09.2011, Lüneburg, Scala;
Kinostart (DE): 29.09.2011

Titel

  • Originaltitel (DE) Vier Tage im Mai
  • Schreibvariante (DE) 4 Tage im Mai

Fassungen

Original

Länge:
2676 m, 98 min
Format:
35mm, 16:9
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 15.08.2011, 128949, ab 12 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CH): 09.08.2011, Locarno, IFF;
Erstaufführung (DE): 23.09.2011, Lüneburg, Scala;
Kinostart (DE): 29.09.2011

Auszeichnungen

FBW 2011
  • Prädikat: besonders wertvoll