Vergiss mein nicht

Deutschland 2011/2012 Dokumentarfilm

Inhalt

Dokumentarfilm des Regisseurs David Sieveking über seine Beziehung zu seiner an Alzheimer erkrankten Mutter Gretel. Je weiter die Krankheit voranschreitet, desto mehr schwinden Gretels  Erinnerungen an ihre Familie und ihr gesamtes Leben. Liebevoll kümmert sich der pensionierte Ehemann um seine Frau. David Sieveking beschließt, für einige Wochen wieder bei seinen Eltern einzuziehen und seinen Vater bei der Pflege der Mutter zu entlasten. Zugleich betrachtet er diese Zeit, die er mit der Kamera dokumentiert, als eine Phase des langsamen Abschiednehmens. Dabei versucht er, auch die heiter-melancholischen Momente der Situation einzufangen und so dem temperamentvollen, kämpferischen Leben seiner Mutter gerecht zu werden.

 

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Credits

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Dreharbeiten

    • 01.08.2011 - 20.10.2011: Bad Homburg, Berlin, Zürich
Länge:
92 min
Format:
HDCam, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 04.12.2012, 136234, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CH): 06.08.2012, Locarno, IFF;
Erstaufführung (DE): 01.11.2012, Leipzig, DOK;
Kinostart (DE): 31.01.2013

Titel

  • Originaltitel (DE) Vergiss mein nicht
  • Weiterer Titel (DE) Vergiss mein nicht - Wie meine Mutter ihr Gedächtnis verlor und meine Eltern die Liebe neu entdeckten

Fassungen

Original

Länge:
92 min
Format:
HDCam, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 04.12.2012, 136234, ohne Altersbeschränkung/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (CH): 06.08.2012, Locarno, IFF;
Erstaufführung (DE): 01.11.2012, Leipzig, DOK;
Kinostart (DE): 31.01.2013

Auszeichnungen

DOK Leipzig 2012
  • Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts
Hessischer Filmpreis 2012
  • Bester Dokumentarfilm
FBW 2012
  • Prädikat: besonders wertvoll
  • Dokumentarfilm des Monats
IFF Locarno 2012
  • SRG SSR/Semaine de la Critique-Preis