Vergeßt mir meine Traudel nicht

DDR 1957 Spielfilm

Inhalt

Als Traudel sechs Jahre alt ist, stirbt ihre Mutter im KZ Ravensbrück. "Vergesst mir meine Traudel nicht" ist der letzte Satz eines Briefes ihrer Mutter. Traudel trägt ihn immer bei sich, während sie bei Pflegeeltern und später im Heim lebt. Mit 17 Jahren bricht sie aus dem Heim aus. Sie läuft einem jungen Mann, dem Lehrer Wolfgang, vors Motorrad und lässt sich von ihm nach Berlin bringen, wo sie angeblich Bekannte hat. Da das nicht stimmt, klammert sie sich an Wolfgang, dem das lästig wird. Dann nimmt sich der Polizist Hannes Wunderlich ihrer an, der mit Wolfgang bei Frau Palotta zur Untermiete wohnt. Aus Liebe zu dem Mädchen macht der Polizist eine krumme Sache: Er verletzt Gesetz und Vorschrift, die für ihn besonders verbindlich sind, als er Traudel einen falschen Personalausweis ausstellt und ihr so zu einem provisorischen Existenznachweis verhilft. Er kommt mit einer kleinen Strafe davon und heiratet Traudel.

 

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Credits

Regie

Kamera

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Dramaturgie

Kamera

Kamera-Assistenz

Standfotos

Licht

Bau-Ausführung

Außenrequisite

Kostüme

Schnitt

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Länge:
2337 m, 86 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 15.11.1957, Berlin, Babylon

Titel

  • Originaltitel (DD) Vergeßt mir meine Traudel nicht

Fassungen

Original

Länge:
2337 m, 86 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 15.11.1957, Berlin, Babylon