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Unter dir die Stadt

Deutschland 2009/2010 Spielfilm

Inhalt

Auf einer Vernissage begegnen sie sich das erste Mal, kurz nur, und doch ist es ein Moment von hoher Intensität. Wenige Tage später sehen sie sich zufällig wieder: Der Bankmanager Roland Cordes, und Svenja, die Ehefrau seines Angestellten Oliver Steve. Zwar lässt Svenja sich auf das Spiel der Faszination zwischen ihnen ein – eine Affäre aber lässt sie zunächst nicht zu. Cordes jedoch ist es gewohnt, die Dinge nach seinem Willen zu verändern. Um sich freie Bahn bei der Frau seines Begehrens zu verschaffen, befördert er Svenjas Mann auf einen glänzend bezahlten, doch auch gefährlichen Posten in Indonesien, obwohl Oliver für den Job nicht der am besten Qualifizierte ist. Cordes′ Plan scheint aufzugehen. Svenja, nicht ahnend, wer hinter der Versetzung ihres Mannes steckt, gibt dem Drängen ihres Verehrers nach. Während Oliver in Jakarta erkennt, dass sein Posten ihn in Lebensgefahr bringt, verstricken sich Svenja und Cordes in eine Affäre, die Folgen haben wird.

 

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Credits

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Steadicam

Standfotos

Licht

Kamera-Bühne

Szenenbild

Ausstattung

Innenrequisite

Garderobe

Ton-Schnitt

Ton-Design

Mischung

Casting

Darsteller

Produzent

Redaktion

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Produktions-Koordination

Dreharbeiten

    • 26.08.2009 - 26.09.2009: Frankfurt/Main und Köln
Länge:
2998 m, 109 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 17.03.2011, 126965, ab 12 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Aufführung (DE): 29.06.2010, München, Filmfest - Neue deutsche Kinofilme;
Kinostart (DE): 31.03.2011

Titel

  • Originaltitel (DE) Unter dir die Stadt

Fassungen

Original

Länge:
2998 m, 109 min
Format:
35mm, 1:2,35
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 17.03.2011, 126965, ab 12 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Aufführung (DE): 29.06.2010, München, Filmfest - Neue deutsche Kinofilme;
Kinostart (DE): 31.03.2011

Auszeichnungen

Verband der deutschen Filmkritik 2012
  • Beste Musik (ex aequo >Lollipop Monster<)
Filmfest München 2010
  • Förderpreis Deutscher Film, Drehbuch