Und morgen Mittag bin ich tot

Deutschland 2012/2013 Spielfilm

Inhalt

Die 22-jährige Lea fährt, obwohl schwer lungenkrank, nach Zürich. Für sie kommt nach langen Jahren des Leidens nichts anderes mehr in Frage, als mit der Hilfe einer Sterbehilfeorganisation aus dem Leben zu gehen. Ihr Entschluss steht fest, und sie scheint erleichtert über die Aussicht, dass sie die Krankheit so als autark agierender Mensch hinter sich lassen kann. Per SMS ruft sie ihre Schwester Rita und ihre überforderte Mutter Hannah samt Oma Maria zu sich. Sie will ihren Tod am Tag ihres Geburtstags im Kreis ihrer Familie verbringen. Auch Leas früherer Geliebter Heiner erfährt von Leas Vorhaben und begibt sich nach Zürich. Zudem lernt Lea in der Pension, in der sie unterkommt, auch noch den sympathisch-verrückten Moritz kennen, der aus anderen Gründen dieselben Pläne hat und auf grünes Licht für einen Termin wartet. In Zürich prallen Welten aufeinander: Lea ist fest entschlossen und stößt innerhalb ihres engsten Kreises auf vehemente Gegenwehr.

Quelle: 47. Hofer Filmtage 2013

 

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Credits

Alle Credits

Regie-Assistenz

Continuity

Drehbuch

Kameraführung

Kamera-Assistenz

Außenrequisite

Kostüme

Garderobe

Schnitt

Schnitt-Assistenz

Ton-Design

Musik

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Produktions-Assistenz

Dreharbeiten

    • 14.11.2012 - 19.12.2012: München, Zürich
Länge:
102 min
Format:
HD, 16:9
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 21.11.2013, 142025, ab 12 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 25.10.2013, Hof, Internationale Filmtage;
Kinostart (DE): 13.02.2014

Titel

  • Originaltitel (DE) Und morgen Mittag bin ich tot
  • Weiterer Titel Zurich

Fassungen

Original

Länge:
102 min
Format:
HD, 16:9
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 21.11.2013, 142025, ab 12 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 25.10.2013, Hof, Internationale Filmtage;
Kinostart (DE): 13.02.2014

Auszeichnungen

Verband der deutschen Filmkritik 2015
  • Preis der deutschen Filmkritik, Beste Darstellerin
Max Ophüls Preis 2014
  • Beste Nachwuchsdarstellerin
Bayerischer Filmpreis 2014
  • Beste Nachwuchsdarstellerin
FBW 2013
  • Prädikat: besonders wertvoll