Truxa

Deutschland 1936/1937 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der bekannte Artist Truxa stürzt bei einem gewagten Auftritt vom Drahtseil und kann danach nicht mehr auftreten. Er studiert seine Nummer nun mit dem jungen Husen ein und überlässt ihm auch seinen Künstlernamen. Als dieser das erste Mal in Berlin im Wintergarten auftritt, begegnet er der Tänzerin Yester, der Geliebten von Truxa. Und er trifft auch auf den intriganten Illusionisten Garvin, der die Tänzerin ebenfalls liebt, in Truxa seinen Erzfeind sieht und dessen Unfall verursacht hat.
Husen gewinnt das Herz von Yester, was Garvin erneut rasend vor Eifersucht werden lässt. Doch bevor es zu einem zweiten Absturz kommen kann, fällt er, von Truxa gejagt, vom Schnürboden in die Tiefe und wird tödlich verletzt. Truxa verlässt den Ort für immer, auch weil er nun weiß, dass Yester und Husen sich wirklich lieben.

 

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Credits

Darsteller

Produzent

Alle Credits

Regie-Assistenz

Choreografie

Musikalische Leitung

Gesang

Liedtexte

Darsteller

Produzent

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • August 1936 - September 1936: Varieté "Wintergarten" (Berlin)
Länge:
2675 m, 98 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 04.12.1936, B.44189, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.01.1937, Berlin, Alhambra

Titel

  • Originaltitel (DE) Truxa

Fassungen

Original

Länge:
2675 m, 98 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 04.12.1936, B.44189, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.01.1937, Berlin, Alhambra

Prüffassung

Länge:
5 Akte, 2564 m, 94 min
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.10.1996, 00342 [3. FSK-Prüfung];
FSK-Prüfung (DE): 26.10.1949, 00342, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei