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Skandal um den Hahn

Deutschland 1938 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Ein ganzer Wohnblock ist in heller Aufregung, und das nur, weil Familie Maier ihren preisgekrönten Hahn Otto auf dem Balkon ihrer Mietswohnung untergebracht hat. Und nun weckt das Tier den ganzen Block Morgen für Morgen mit einem markerschütterndem Kikeriki. Diese Ruhestörung ruft natürlich die Wohnungsgesellschaft auf den Plan, die ihren Mitarbeiter Franz Langmann entsendet, um Maiers davon zu überzeugen, für den Hahn eine neue Bleibe zu finden. Doch die Maiers sind von diesem Vorschlag ganz und gar nicht begeistert und weigern sich strikt, Otto vom Balkon zu nehmen.

Umso größer ist der Schock, als Otto am nächsten Morgen tot in seinem Käfig liegt - offensichtlich ermordet ! Es beginnt eine fieberhafte Suche nach dem Täter, an dem sich alle Bewohner des Hauses beteiligen, denn auch wenn sie den Hahn hassten, den Tod haben sie ihm nicht gewünscht. Die kriminalistische Spurensuche führt ausgerechnet zu dem Gymnstiklehrer Peter Ferner, dem Freund von Hella Maier. Der beteuert seine Unschuld, aber das ist ohnehin erst der Anfang einer turbulenten „Mörderjagd“ an deren Ende - soviel sei verraten - ein neuer Hahn den Balkon der Maiers zieren wird.

 

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Credits

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Kamera-Assistenz

Standfotos

Schnitt

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 19.04.1938 - Mai 1938
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 05.08.1938, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Titel

  • Originaltitel (DE) Skandal um den Hahn
  • Arbeitstitel Hahn ist tot

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 05.08.1938, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Prüffassung

Länge:
9 Akte, 2340 m, 85 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 27.07.1938, B.48811, Jugendfrei / Feiertagsverbot