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Rheinische Brautfahrt

Deutschland 1939 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der Gasthof "Im Rebeloch" ist hoch verschuldet. Karl Kroneberger, Besitzer des "Rebelochs", und sein Sohn Schorsch wissen nicht mehr ein noch aus. Da erhalten sie die Nachricht, dass die Erbin ihres verstorbenen Gläubigers, des Besitzers des "Eberbacher Hofs", ihnen ihre Hypothekenschuld gekündigt hat. Kroneberger sieht die einzige Rettung in einer Heirat Schorchs mit Lenchen, der Tochter des Metzgers Unkelbach.

 


Kurz darauf trifft Schorsch in den Weinbergen eine hübsche junge Frau, die das gesamte Dorf für eine erwartete Olympiasportlerin hält. Die Frau bestreitet zwar, diese Sportlerin zu sein, doch ihre Beteuerungen gehen in der allgemeinen Aufregung unter. Nur Schorsch, der Gefallen an dem hübschen Mädel findet, schenkt ihr Glauben, überredet sie aber, die Rolle weiterzuspielen. Nach einigen Turbulenzen stellt sich heraus, wer sie wirklich ist: die Erbin des "Eberbacher Hofs" und damit Schorschs Gläubigerin.

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Credits

Drehbuch

Kamera

Musik

Darsteller

Produktionsfirma

Alle Credits

Regie-Assistenz

Drehbuch

Kamera

Kamera-Assistenz

Garderobe

Musik

Musikalische Leitung

Liedtexte

Darsteller

Produktionsfirma

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 17.07.1939 - September 1939: Bingen und Umgebung
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.11.1939, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Titel

  • Originaltitel (DE) Rheinische Brautfahrt
  • Arbeitstitel Im Rebenloch
  • Arbeitstitel Im Rebeloch rumort's

Fassungen

Original

Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Aufführung:

Uraufführung (DE): 24.11.1939, Berlin, U.T. Friedrichstraße

Prüffassung

Länge:
2266 m, 83 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 09.11.1939, B.52656, Jugendverbot / Feiertagsverbot