Rauschende Melodien

DDR 1954/1955 Spielfilm

Inhalt

Verfilmung von Johann Strauß′ Operette "Die Fledermaus": Dr. Eisenstein muss wegen Beleidigung einer Amtsperson eine Haftstrafe absitzen. In der Nacht vor dem Haftantritt will er sich jedoch – ohne Wissen seiner Frau – noch einmal auf einem Ball vergnügen. Diese Gelegenheit will sein Freund Dr. Falke nutzen, um sich für einen bösen Scherz Eisensteins zu revanchieren. Zu diesem Zweck hat er Eisensteins Frau Rosalinde auf den Ball eingeladen. Verkleidet als ungarische Gräfin erscheint sie auf dem Fest – und bekommt von ihrem nichts ahnenden Gatten prompt den Hof gemacht. Dies ist jedoch nicht die einzige Charade des Abends, denn Rosalindes Liebhaber Alfred muss sich derweil notgedrungen als Eisenstein ausgeben, mit der Folge, dass er an dessen Stelle im Gefängnis landet. Erst als der echte Eisenstein am kommenden Morgen seine Strafe antreten will, kommt der ganze Mummenschanz ans Licht.

Die Ausstattung dieser Filmseite wurde durch die DEFA-Stiftung gefördert.

 

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Credits

Drehbuch

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Drehbuch

Dramaturgie

Kamera-Assistenz

Standfotos

Bau-Ausführung

Kostüme

Schnitt

Musik-Bearbeitung

Musikalische Leitung

Darsteller

Produktionsleitung

Länge:
2351 m, 86 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
Agfa Wolfen, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 20.05.1955, Berlin, Babylon, DEFA-Filmtheater Kastanienallee

Titel

  • Originaltitel (DD) Rauschende Melodien
  • Weiterer Titel (DD) Fledermaus

Fassungen

Original

Länge:
2351 m, 86 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
Agfa Wolfen, Ton
Aufführung:

Uraufführung (DD): 20.05.1955, Berlin, Babylon, DEFA-Filmtheater Kastanienallee