Rammbock

Deutschland 2009/2010 Spielfilm

Inhalt

Michael ist auf dem Weg zu seiner Ex-Freundin nach Berlin, als er von der rasanten Verbreitung eines seltsamen Virus erfährt, der bei den Befallenen unkontrollierte Aggressionen hervorruft. In Berlin angekommen muss er feststellen, dass Gabi verschwunden ist. Dafür sammelt sich rund um Michael eine kleine Schicksalsgemeinschaft, die nach einer Möglichkeit sucht, den Attacken der Infizierten zu entkommen.

Quelle: Filmfestival Max Ophüls Preis 2010

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Script

Drehbuch

Kamera-Assistenz

Optische Spezialeffekte

Standfotos

Beleuchter

Kamera-Bühne

Storyboard

Außenrequisite

Innenrequisite

Garderobe

Schnitt

Synchron-Ton

Geräusche

Stunt-Koordination

Produzent

Ausführender Produzent

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • Berlin
Länge:
1732 m, 63 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 15.07.2010, 123418, ab 16 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.01.2010, Saarbrücken, Max-Ophüls-Preis;
Kinostart (DE): 09.09.2010

Titel

  • Originaltitel (DE) Rammbock

Fassungen

Original

Länge:
1732 m, 63 min
Format:
35mm
Bild/Ton:
Farbe, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 15.07.2010, 123418, ab 16 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.01.2010, Saarbrücken, Max-Ophüls-Preis;
Kinostart (DE): 09.09.2010

Auszeichnungen

Bunte 2011
  • New Faces Award, Bester Darsteller
Max Ophüls Preis 2010
  • Bester mittellanger Film
New Berlin Film Award 2010
  • Bester Spielfilm