Mädchen hinter Gittern

BR Deutschland 1949 Spielfilm

Inhalt

Zeitnaher Problemfilm aus dem Jahr der Gründung der Bundesrepublik Deutschland und der DDR: Wegen Mittäterschaft bei einem Raubüberfall kommt die junge Ursula in ein Fürsorgeheim, in dem die Erziehung hart ist und sie, da sie bei den anderen Insassinnen als Schwerverbrecherin gilt, einen schweren Stand hat. Jedoch erlangt sie bei einem gemeinsamen Ausbruch den Respekt der anderen Mädchen. Und nach dem Tod der Mutter enthüllt Ursula, dass der Raubüberfall damals von ihrer Mutter und deren Liebhaber geplant worden war. Sie wird rehabilitiert und beginnt mit einem geliebten Mann ein neues Leben.

 

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Credits

Regie

Drehbuch

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Alle Credits

Regie

Drehbuch

Darsteller

Produktionsfirma

Produzent

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 04.03.1949 - 21.04.1949: Berlin; Atelier Berlin-Tempelhof
Länge:
2327 m, 85 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

Sowjetische Militärzensur (DD): 19.09.1949;
FSK-Prüfung (DE): 28.07.1949, 00019, ab 16 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (IT): 14.08.1949, Venedig, IFF;
Kinostart (DE): 15.11.1949, Köln

Titel

  • Originaltitel (DE) Mädchen hinter Gittern

Fassungen

Original

Länge:
2327 m, 85 min
Format:
35mm, 1:1,33
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

Sowjetische Militärzensur (DD): 19.09.1949;
FSK-Prüfung (DE): 28.07.1949, 00019, ab 16 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (IT): 14.08.1949, Venedig, IFF;
Kinostart (DE): 15.11.1949, Köln