Kroko

Deutschland 2002/2003 TV-Spielfilm

Inhalt

Kroko, die eigentlich Julia heißt, ist die selbst ernannte Königin der Hinterhöfe im Berliner Stadtteil Wedding. Die zierliche Blondine sieht gut aus, ist schlagfertig, aggressiv – und völlig desinteressiert an allem, was nicht mit Party, Klamotten oder Kosmetik zu tun hat.
Alle Menschen in ihrer Umgebung, von der Mutter bis zum Freund, stehen voll und ganz unter Krokos Kommando. Bloß keine Gefühle zeigen, ist das Motto der jungen Frau. Es geht eine eisige Kälte von ihr aus, die sich nicht einmal verliert, als sie ohne Führerschein einen Radfahrer anfährt und schwer verletzt. Zur Strafe wird sie zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt – in einer Behinderten-WG. Zunächst schaltet Kroko auch dort voll auf Stur. Die Behinderten sind für sie "Spastis" und der Gruppenleiter nur ein "Hippie". Aber nach einer Weile beginnt die "Eisprinzessin" langsam aufzutauen.

 

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Credits

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Dreharbeiten

    • 06.10.2002 - 10.11.2002: Berlin
Länge:
2641 m, 96 min
Format:
DV - Blow-Up 35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.02.2004, 96911, ab 12 Jahre, feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung: August 2003, First Steps Award;
Aufführung (DE): 24.10.2003, Hof, Internationale Filmtage;
Kinostart (DE): 04.03.2004;
TV-Erstsendung: 12.10.2005, Südwest 3

Titel

  • Originaltitel (DE) Kroko

Fassungen

Original

Länge:
2641 m, 96 min
Format:
DV - Blow-Up 35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.02.2004, 96911, ab 12 Jahre, feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung: August 2003, First Steps Award;
Aufführung (DE): 24.10.2003, Hof, Internationale Filmtage;
Kinostart (DE): 04.03.2004;
TV-Erstsendung: 12.10.2005, Südwest 3

Kurzfassung

Länge:
30 min
Format:
Betacam SP
Bild/Ton:
Farbe, Ton
Aufführung:

Aufführung (DE): 09.06.2002, Hamburg, Kurzfilmfestival - Made in Germany [OF m. engl. UT]

Auszeichnungen

Deutscher Filmpreis 2004
  • Lola in Silber, Bester Spielfilm