Kriminalkommissar Eyck

Deutschland 1939/1940 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der Mord in einem Wintersport-Hotel schreckt Kommissar Eyck aus seiner behaglich-entspannten Urlaubsstimmung. Er eilt an den Ort des Geschehens, wo er den Krimiautor Gorgas antrifft, der, wie er sagt, "Tatortstudien" betreibt. Doch bei diesem Fall handelt es sich nicht um Fiktion, denn am Boden liegt ein toter Mann. Eyck beginnt umgehend mit den Ermittlungen, die zunächst wenig Erkenntnisse bringen, und auch der Hauptverdächtige Gorgas hat ein wasserdichtes Alibi.

 


Schließlich kommt der Kommissar einer international operierenden Bande von Juwelendieben auf die Spur. Seine Nachforschungen führen Eyck zunächst zurück nach Berlin, wo er den Auftrag erhält, weiter an dem Fall zu arbeiten. Als Eyck sich in eine Zeugin aus dem Sporthotel verliebt, wird die Sache für ihn gefährlich, denn offenbar hat die Dame etwas mit dem mysteriösen Mordfall zu tun. Doch Eyck schlägt alle Warnungen seiner Kollegen in den Wind – und geht den Gangstern prompt in die Falle. Er wird vom Dienst suspendiert, ermittelt jedoch auf eigene Faust weiter, unterstützt von seinem treuen Mitarbeiter Brandner.

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Regie

Kamera

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Kamera

Kostüme

Schnitt

Darsteller

Herstellungsleitung

Dreharbeiten

    • 08.09.1939 - Oktober 1939: Studioaufnahmen: Ufa-Ateliers, Berlin-Tempelhof; Aussenaufn.: Garmisch, Schneefernerhaus (Zugspitze)
Länge:
9 Akte, 2388 m, 87 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 17.01.1940, B.53170, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 02.02.1940, Düsseldorf;
Uraufführung (DE): 21.03.1940, Berlin, Tauentzien-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Kriminalkommissar Eyck

Fassungen

Original

Länge:
9 Akte, 2388 m, 87 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 17.01.1940, B.53170, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 02.02.1940, Düsseldorf;
Uraufführung (DE): 21.03.1940, Berlin, Tauentzien-Palast

Verleihfassung

Länge:
2174 m, 79 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 09.02.1972, 01096, ab 12 / nicht feiertagsfrei [2. FSK-Prüfung]

Länge:
2174 m, 79 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 28.03.1950, 01096, Jugendfrei / nicht feiertagsfrei [1. FSK-Prüfung]