Junges Licht

Deutschland 2015/2016 Spielfilm

Inhalt

1961 im Ruhrgebiet: Das Wirtschaftswunder lässt Deutschland aufblühen, die Arbeiter aber, die die Basis dafür schaffen, leben in engen und ärmlichen Verhältnissen – wie die Familie von Julian, 12 Jahre alt, der in einer Bergarbeiter-Siedlung aufwächst. Während die Nachbarskinder sich in diesem Sommer die Zeit mit Trinken, Rauchen und Tierquälerei vertreiben, übernimmt Julian zum ersten Mal Verantwortung: Seine Mutter ist nach einem Nervenzusammenbruch zur Erholung mit der Tochter ans Meer gefahren, Vater und Sohn sind auf sich gestellt. Julian kümmert sich um den Haushalt, schmiert dem Vater Stullen für die Mittagspause und hilft sonntags dem Pfarrer in der Kirche. Außerdem fühlt er sich immer stärker zur Stieftochter des Nachbarn Gorny hingezogen, der 15-jährigen Marusha, die etwas frühreif ist und faszinierend offen über Sex spricht. Doch was für Julian als Schwärmerei beginnt, nimmt eine dramatische Wendung, als Marusha ihm an einem besonders heißen Tag tatsächlich Avancen macht...

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera

Kameraführung

Kamera-Assistenz

Beleuchter

Szenenbild

Art Director

Set Dresser

Außenrequisite

Innenrequisite

Kostüme

Ton-Assistenz

Musik

Darsteller

Producer

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • 06.07.2015 - 21.08.2015: Bottrop, Bochum, Marl, Dortmund, MMC Studios in Köln-Ossendorf
Länge:
122 min
Format:
DCP, 16:9
Bild/Ton:
s/w + Farbe, Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.03.2016, 158191, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 14.02.2016, Berlin, IFF - LOLA at Berlinale;
Kinostart (DE): 12.05.2016

Titel

  • Originaltitel (DE) Junges Licht

Fassungen

Original

Länge:
122 min
Format:
DCP, 16:9
Bild/Ton:
s/w + Farbe, Stereo
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.03.2016, 158191, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 14.02.2016, Berlin, IFF - LOLA at Berlinale;
Kinostart (DE): 12.05.2016

Auszeichnungen

Günter Rohrbach Filmpreis 2016
  • Preis des Oberbürgermeisters