Hasenjagd

Österreich Deutschland Luxemburg 1994/1995 Spielfilm

Inhalt

Von einem realen Ereignis inspirierter Spielfilm. Deutschland 1945. Im Konzentrationslager Mauthausen weigern sich 500 Kriegsgefangene, die deutsche Wehrmacht bei ihrem Kampf zu unterstützen. Wegen Befehlsverweigerung zum Tode verurteilt, wagen die Männer die Flucht: Mit Feuerlöschern, Kohlestücken und Holzschuhen greifen sie ihre Peiniger an – 150 Häftlingen gelingt die Flucht, die anderen werden erschossen. Die SS ruft die Bevölkerung der umliegenden Dörfer auf, die Flüchtigen zu "jagen wie die Hasen". Fast alle Häftlinge fallen der Ausführung dieses grausamen Befehls zum Opfer. Eine Bauersfrau aber versteckt zwei der Männer und sichert ihnen damit das Überleben.

 

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Credits

Alle Credits

Drehbuch

Material-Assistenz

2. Kamera

Licht

Kamera-Bühne

Bau-Ausführung

Außenrequisite

Innenrequisite

Schnitt

Schnitt-Assistenz

Geräusche

Mischung

Spezialeffekte

in Co-Produktion mit

in Zusammenarbeit mit

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Geschäftsführung

Dreharbeiten

    • Februar 1994 - März 1994: Mühlviertel (Oberösterreich), Tschechische Republik
Länge:
2896 m, 106 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Eastmancolor, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 07.02.1995, 72694, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): Oktober 1994, Hof, Internationale Filmtage;
TV-Erstsendung (DE FR): 30.09.1996, Arte

Titel

  • weiterer Titel Hasenjagd. Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen
  • Arbeitstitel Vor lauter Feigheit kein Erbarmen
  • Originaltitel (AT DE) Hasenjagd
  • Arbeitstitel Mühlviertler Hasenjagd

Fassungen

Original

Länge:
2896 m, 106 min
Format:
35mm, 1:1,66
Bild/Ton:
Eastmancolor, Dolby
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 07.02.1995, 72694, ab 12 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): Oktober 1994, Hof, Internationale Filmtage;
TV-Erstsendung (DE FR): 30.09.1996, Arte

Auszeichnungen

Internationales Filmfestival San Sebastian 1994
  • Spezialpreis der Jury