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Glückspilze

Deutschland 1934/1935 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Nach den Ferien beginnt das neue Schuljahr für sieben Schüler der Oberstufe eines Gymnasiums mit einer Überraschung: Ein ehemaliger Schüler hat ihnen Geld geschenkt, weil er in Brasilien ein reicher Mann geworden ist. Die beschenkten Primaner diskutieren erhitzt, wofür sie das Geld verwenden sollen, und scheinen sich zunächst auf den Bau eines Schullandheims zu einigen, das der Gemeinschaft dienen soll. Dann verlangt einer der Beschenkten, Hans Berding, auf Drängen seines Stiefvaters Trübner jedoch die Auszahlung seines Anteils. Der Stiefvater begründet seine Forderung damit, dass er Geld für das von Hans angestrebte Musik-Studium zurücklegen müsse. Hans bekommt seinen Anteil, wird aber aus der Gemeinschaft verstoßen. Nur seine Freundin Gerda Roeder hält zu ihm. Als sich herausstellt, dass Trübner Hans' Anteil zweckentfremden will, weil er selbst Geld unterschlagen hat, erschießt sich der Stiefvater, um einer Verhaftung zu entgehen. Hans wird daraufhin wieder in die Klassengemeinschaft aufgenommen und für sein Verhalten geehrt.

 

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Credits

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera-Assistenz

Standfotos

Garderobe

Schnitt

Musikalische Leitung

Darsteller

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • August 1934 - September 1934: Neustrelitz, Userinersee
Länge:
9 Akte, 2548 m, 93 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 05.12.1934, B.37987, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 04.01.1935, Berlin

Titel

  • Originaltitel (DE) Glückspilze

Fassungen

Vorspann

Länge:
1 Akte, 88 m
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 04.01.1935, B.38213, Jugendfrei

Original

Länge:
9 Akte, 2548 m, 93 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 05.12.1934, B.37987, Jugendfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 04.01.1935, Berlin

Prüffassung

Länge:
2569 m
Bild/Ton:
s/w
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 05.12.1934, B.37987