Glück muß man haben

Deutschland 1944/1950 Spielfilm

Inhalt

Henriette König, die Tochter des erfolgreichen Wiener Bonbon-Fabrikanten Leopold König, ist eine charmante junge Dame und hübsch ist sie noch dazu - kein Wunder also, dass Ferdinand Engel, ein Angestellter ihres Vaters, sich unsterblich in sie verliebt. Er überhäuft sie mit zärtlichen Gedichten, in denen er ihr seine Gefühle gesteht - ohne Erfolg: die verwöhnte Henriette weist ihn freundlich aber bestimmt zurück.

Mit gebrochenem Herzen fasst Ferdinand einen schwerwiegenden Entschluss: einen Abschiedsbrief in der Tasche fährt er an den Donaukanal, um seinem Leben ein Ende zu bereiten. Im letzten Moment kann der zufällig anwesende Komponist Carl Millöcker das Schlimmste verhindern. Mit guten Ratschlägen, wie er Henriettes Herz doch noch gewinnen könnte, schenkt er Ferdinand neuen Mut. Fortan versucht der ehemals schüchterne junge Mann, dem Rat seines väterlichen Freundes folgend, mit Schneid, Selbstvertrauen und dem forschen Vorgehen eines modernen Don Juan die Tochter seines Chefs zu erobern.

Doch als Millöcker Henriette kennen lernt, entflammt auch er in Liebe zu der kühlen Schönheit. So wird Ferdinands Mentor plötzlich sein schärfster Konkurrent.

 

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Credits

Regie

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Regie

Regie-Assistenz

Kamera-Assistenz

Kostüme

Schnitt

Darsteller

Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Dreharbeiten

    • Mai 1944 - Juli 1944
Länge:
2141 m, 78 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.06.1955, 09959, Jugendgeeignet / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (AT): 22.12.1950;
Erstaufführung (DD): 29.01.1954;
Erstaufführung (DE): 29.07.1955, Braunschweig;
TV-Erstsendung (DE): 24.06.1958, ARD

Titel

  • Arbeitstitel Der arme Jonathan
  • Verleihtitel (AT) Wiener Zuckerln
  • Originaltitel (DD) Glück muß man haben
  • Verleihtitel (DE) Operettenklänge

Fassungen

Original

Länge:
2141 m, 78 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Ton
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 01.06.1955, 09959, Jugendgeeignet / nicht feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (AT): 22.12.1950;
Erstaufführung (DD): 29.01.1954;
Erstaufführung (DE): 29.07.1955, Braunschweig;
TV-Erstsendung (DE): 24.06.1958, ARD

Prüffassung

Länge:
2147 m, 78 min
Prüfung/Zensur:

Prüfung: 01.12.1953, Staatliches Komitee für Filmwesen