Gevatter Tod

DDR 1980 Spielfilm

Inhalt

"Vor dem Tod sind alle gleich" denkt sich ein Vater im 16. Jahrhundert und fragt den Tod, ob er nicht der "Gevatter" (Patenonkel) für sein 13. Kind sein will. Denn der Tod ist in dieser Geschichte kein gerippter Sensemann, sondern ein gemütlicher Bauer, der auf einem Ochsen daherkommt. Und der antwortet "Ja, warum nicht" und als der Junge älter ist, sagt er zu seinem Patenkind: "Keine Angst, mein Jung´, so wie es den Wind gibt, gibt es mich." Dann schickt der Tod sein Patenkind zum Medizinstudium nach Perugia und Salamanca. In diesen Städten waren damals die wichtigsten Universitäten der ganzen Welt. Als der junge Mann ausgelernt hat und wieder zurückgekommen ist, wird er bald ein berühmter Stadtmedicus. Doch er wird eitel und seine Erfolge steigen ihm so sehr zu Kopf, dass er noch nicht einmal vor seinem Onkel, dem Tod, Respekt hat. Das kann natürlich nicht gut gehen, oder?

Quelle: Kinderfilm online

 

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Credits

Alle Credits

Regie-Assistenz

Dramaturgie

Kamera-Assistenz

Bauten

Bau-Ausführung

Requisite

Kostüme

Schnitt

Mischung

Produktionsleitung

Aufführung:

Uraufführung: 28.12.1980

Titel

  • Originaltitel (DD) Gevatter Tod

Fassungen

Original

Aufführung:

Uraufführung: 28.12.1980