Falschmünzer

Deutschland 1940 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Eine Fälscherbande, die von der Schweiz aus gefälschte Banknoten in Umlauf bringt, erpresst den Grafiker Herbert Engelke, für sie zu arbeiten. Doch als Herbert erlebt, wie ein einfacher Toilettenmann, der einen gefälschten Geldschein angenommen hat, sich deswegen erhängt, geht er zur Polizei. Die schöne Betrügerin Juliette Balouet, die für die Fälscher arbeitet und sich in Italien in den Professor Bassi verliebt, möchte sich gerne aus der Bande lösen, wird aber enttarnt. Der Polizei gelingt es schließlich, die Fälscherbande zu verhaften. Juliette begeht Selbstmord, Herbert ist wieder ein freier Mann.

 

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Credits

Musik

Darsteller

Alle Credits

Regie-Assistenz

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Kostüme

Musik

Darsteller

Herstellungsleitung

Dreharbeiten

    • 15.06.1940 - Juli 1940: Studioaufnahmen: Ufa-Ateliers, Berlin-Tempelhof
    • 25.05.1940 - Juni 1940: Aussenaufnahmen: Trins/Tirol
Länge:
9 Akte, 2368 m, 87 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 01.11.1940, B.54404, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.11.1940, Berlin, Atrium; Ufa-Theater Tauentzien-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Falschmünzer

Fassungen

Original

Länge:
9 Akte, 2368 m, 87 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 01.11.1940, B.54404, Jugendverbot

Aufführung:

Uraufführung (DE): 19.11.1940, Berlin, Atrium; Ufa-Theater Tauentzien-Palast