• Twitter
  • Facebook
  • Print
  • Forward

Eine Insel namens Udo

Deutschland 2010/2011 Spielfilm

Inhalt

Der zurückhaltende Udo verfügt über eine ungewöhnliche Eigenschaft: Er leidet unter "Schwersichtbarkeit". Im Klartext heißt das, dass er von allen Menschen übersehen und schlichtweg nicht wahrgenommen wird. Für seinen Job kommt ihm diese seltsame Eigenschaft sehr gelegen, denn Udo arbeitet als Kaufhausdetektiv – und er ist ein Meister seines Fachs. Da ihn sowieso keiner sieht, hat er sich in einem Zelt in der Sportwarenabteilung kurzerhand seine "Wohnung" eingerichtet. Bislang wurde er auf seiner kleinen Insel noch von niemandem gestört. Doch da taucht eines Tages Jasmin im Kaufhaus auf. Als erster Mensch überhaupt nimmt sie Udo sofort wahr. Und damit nehmen die Verwicklungen ihren Lauf: Udo verliebt sich Hals über Kopf in die sympathische Frau, weiß jedoch mangels zwischenmenschlicher Erfahrungen nicht recht, wie er nun vorgehen soll. Davon abgesehen haben seine Gefühlsregungen eine unerwartete und verwirrende Nebenwirkung: Udo ist nun plötzlich für alle sichtbar.

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Alle Credits

Regie

Kamera

Kamera-Assistenz

2. Kamera

Steadicam

Standfotos

Beleuchter

Szenenbild

Set Dresser

Außenrequisite

Innenrequisite

Kostüme

Schnitt

Ton-Design

Ton-Assistenz

Darsteller

Ausführender Produzent

Producer

Produktionsleitung

Erstverleih

Dreharbeiten

    • 31.08.2010 - 07.10.2010: Köln und Umgebung
Länge:
2229 m, 81 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Digital
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 31.05.2011, 127805, ab 6 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 16.06.2010

Titel

  • Originaltitel (DE) Eine Insel namens Udo

Fassungen

Original

Länge:
2229 m, 81 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby Digital
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 31.05.2011, 127805, ab 6 Jahre/feiertagsfrei

Aufführung:

Kinostart (DE): 16.06.2010

Auszeichnungen

Club der Berliner Filmjournalisten 2012
  • Ernst-Lubitsch-Preis