Die Nacht singt ihre Lieder

Deutschland 2002-2004 Spielfilm

Inhalt

Romuald Karmakar adaptiert das Bühnenstück des norwegischen Dramatikers Jon Fosse für die Leinwand: Ein Paar in der Großstadt ist unversehens in eine Krise geraten. Woran es liegt, dass der junge Mann und die junge Frau trotz ihres jüngst angekommenen Nachwuchses wie ausgebrannt und in ihrer Beziehung erstarrt erscheinen, ist nicht klar zu sagen.

Er trägt schwer an der Last, als Schriftsteller erfolglos zu sein. Sie will mehr als seine düstere Leblosigkeit, will nicht glauben, dass dies schon alles gewesen ist, und durch Provokationen den Ausbruch aus der Starre schaffen: "Ich halt′ das nicht mehr aus." Ein Besuch der Eltern bietet keine Abwechslung, sondern eher die Verdoppelung, ein Spiegelbild der Verfahrenheit. Die junge Frau sucht allein den Ausweg aus der Enge und trägt ihre Sehnsüchte in das Nachtleben der Großstadt-Clubs.

 

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Credits

Alle Credits

Regie-Assistenz

Kamera

Szenenbild

Set Design

Ausstattung

Kostüme

Schnitt

Darsteller

Produktionsfirma

Redaktion

Ausführender Produzent

Executive Producer

Produktionsleitung

Produktions-Assistenz

Post-Production

Dreharbeiten

    • 22.10.2002 - 02.12.2002: Berlin
Länge:
2606 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby SRD
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 10.07.2003, 94210, ab 6 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 11.02.2004, Berlin, IFF - Wettbewerb;
Kinostart (DE): 19.02.2004;
TV-Erstsendung (DE FR): 21.06.2009, Arte

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Nacht singt ihre Lieder
  • Arbeitstitel Nightsongs

Fassungen

Original

Länge:
2606 m, 95 min
Format:
35mm, 1:1,85
Bild/Ton:
Farbe, Dolby SRD
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 10.07.2003, 94210, ab 6 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 11.02.2004, Berlin, IFF - Wettbewerb;
Kinostart (DE): 19.02.2004;
TV-Erstsendung (DE FR): 21.06.2009, Arte