• Twitter
  • Facebook
  • Print
  • Forward

Die Korallenprinzessin

Deutschland Jugoslawien 1937 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Zlarin ist ein kleiner Fischerort an der dalmatischen Küste. Jeder Bewohner muss hart arbeiten, denn die ehemals guten Korallenpreise sind ins Bodenlose gefallen. Vukowitsch, der die Fanggemeinschaft viele Jahre geleitet hat, beschließt eines Tages, dieses wichtige Amt an seinen Sohn Marko weiterzugeben. Marko ist zwar mit Leib und Seele Fliegeroffizier, doch er weiß um die Wichtigkeit des Postens und ist außerdem besorgt um das Wohl der Bewohner seines Geburtsortes.

Mate hingegen, ein tüchtiger Fischer, der mit Vukowitschs Pflegetochter Anka verlobt ist, hat gehofft, den Posten eines Tages übernehmen zu dürfen, und ist enttäuscht über Markos Ernennung. Zunächst ist Marko sehr beliebt bei den Fischern, obwohl der eifersüchtige Mate alles versucht, um die Männer gegen den unerfahrenen Jungen aufzuwiegeln. Marko verliebt sich in die wohlhabende, hochnäsige Didi und kann ihr Herz öffnen für die Nöte der Seeleute. Doch als er eines Tages versucht, bei seinen Kameraden eine neue Fangmethode zu etablieren, kommt es zur offenen Revolte gegen den Leiter der Fanggemeinschaft.

 

Kommentare

Sie haben diesen Film gesehen? Dann freuen wir uns auf Ihren Beitrag!

Credits

Schnitt

Darsteller

Alle Credits

Dreharbeiten

    • 08.06.1937 - Juli 1937: Dalmatinische Küste (Drvenik, Insel Zlarin, Insel Velika Sestra)
Länge:
2089 m, 76 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 13.10.1937, B.46471, Jugendfrei / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 29.10.1937, Berlin, Primus-Palast

Titel

  • Originaltitel (DE) Die Korallenprinzessin
  • Originaltitel (YU) Princesa koral
  • Verleihtitel (DE) An der blauen Adria
  • Weiterer Titel An der schönen Adria

Fassungen

Original

Länge:
2089 m, 76 min
Format:
35mm, 1:1.33
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 13.10.1937, B.46471, Jugendfrei / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 29.10.1937, Berlin, Primus-Palast