Die Jahre vergehen

Deutschland 1944 Spielfilm

Filme der NS-Zeit sind im Kontext der staatlich beeinflussten Produktion und Rezeption zu sehen. Mehr erfahren »

Inhalt

Der erfolgreiche, in Südamerika lebende Reeder Georg Behrendsen reist zu Fusionsverhandlungen nach Deutschland. Im Hause des Senators Kersten laufen die Verhandlungen auf Hochtouren, während Wilhelm, der Sohn des Senators, sich um Behrendsens Frau Irene kümmert. Die beiden verlieben sich ineinander und beschließen, nach Irenes Scheidung zu heiraten. Wilhelms Vater jedoch stellt seinen Sohn vor eine schwere Entscheidung: Wenn er Irene heiratet, kann er nicht die Leitung der Reederei Kersten übernehmen.

 

Um nicht mit der Familientradition zu brechen, entscheidet sich Wilhelm gegen die Hochzeit mit Irene, die voller Hass gegen den alten Senator zu ihrem Mann zurückkehrt. 25 Jahre später: Der alte Kersten ist noch immer der Leiter seiner Reederei, da Wilhelm im Krieg gefallen ist. Seine ganze Liebe gilt seiner Tochter Viktoria, der er keinen Wunsch abschlagen kann. Eines Tages erzählt ihm Viktoria, dass sie einen charmanten jungen Auslandsdeutschen kennen und lieben gelernt habe – nicht ahnend, dass es sich um Peter Behrendsen handelt, den Sohn jener Frau, die den Senator abgrundtief hasst.

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Herstellungsleitung

Produktionsleitung

Aufnahmeleitung

Dreharbeiten

    • 15.01.1944 - April 1944: Garmisch-Partenkirchen
Länge:
2207 m, 81 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 07.11.1951, 03432, Uneingeschränkt / feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 07.11.1951, 03432, ab 6 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 06.02.1945, Dresden

Titel

  • weitere Schreibweise Die Jahre vergehen...
  • Originaltitel (DE) Die Jahre vergehen
  • Arbeitstitel Der Senator

Fassungen

Original

Länge:
2207 m, 81 min
Format:
35mm, 1:1,37
Bild/Ton:
s/w, Tobis-Klangfilm
Prüfung/Zensur:

FSK-Prüfung (DE): 07.11.1951, 03432, Uneingeschränkt / feiertagsfrei;
FSK-Prüfung (DE): 07.11.1951, 03432, ab 6 Jahre / feiertagsfrei

Aufführung:

Uraufführung (DE): 06.02.1945, Dresden

Prüffassung

Länge:
2247 m, 82 min
Prüfung/Zensur:

Zensur (DE): 27.11.1944, B.60796, Jugendverbot